Archive for the 'Web2.0-Anwendungen' Category

Aug 01 2008

Entwicklung einer medienspezifischen Podcast-Didaktik

Published by Tim Schmidt under Technik, Web2.0-Anwendungen

Ein Beitrag von Verena Barbosa Duarte und Tim Schmidt zur Podcast-University:zwei

Betrachtet man den bisherigen Einsatz von Podcasts in der universitären Lehre, so muss man feststellen, dass die Potentiale des Podcasting noch nicht voll ausgeschöpft sind. Die interaktiven Möglichkeiten des Mediums, die sich aus den technisch einfachen Produktionsbedingungen ergeben, werden in vielen Szenarien nicht ausreichend berücksichtigt. Zwar erscheint es sinnvoll, Vorlesungsaufzeichnungen als Podcasts zu vertreiben, um den Studierenden eine weitere Möglichkeit der Klausurvorbereitung zu eröffnen. Studierende wissen diese Dienstleistung zu schätzen. Doch erst Podcasts, die einerseits spezifisch auf die tradierten Hörgewohnheiten zugeschnitten sind und andererseits die kommunikativen und interaktiven Möglichkeiten des Web 2.0 einbeziehen, ermöglichen eine Veränderung der Lehr- und Lernkultur. Dieser Tendenz kann mit dem Schlagwort E-Learning 2.0 versuchsweise ein Label gegeben werden. Zum besseren Lehren und Lernen müssen also neue inhaltliche Formate entwickelt werden, die den konstruktiven Aspekt der Wissensverarbeitung in den Mittelpunkt stellen. Im Rahmen der ELAN-Projekte “English Language and Linguistics Online” kurz ELLO in der Anglistik und “Mediale Produktion“, das im Modul “Medien, Bildung und Gesellschaften” in der Lehramtsausbildung der Universität Osnabrück angesiedelt ist, sind solche Podcastformate ausführlich erprobt worden. Dabei standen und stehen zwei Typen im Mittelpunkt: Dozentenpodcasts, die fachwissenschaftlich relevante Inhalte ergänzend zu Lehrveranstaltungen in gebündelter Form wiedergeben und Studierendenpodcasts, die eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Lernstoff bedingen und zudem als Prüfungsleistung anerkannt werden. Beide Formen werden wir im Folgenden beschreiben und kritisch diskutieren. Dabei wird zunächst die Ausgangssituation in den jeweiligen Lehrveranstaltungen beschrieben, auf die der Einsatz der Podcasts reagiert. Im zweiten Schritt wird das Format vorgestellt, das aufgrund der Analyse der Ausgangssituation entwickelt wurde. Im letzten Teil werden die nächsten Schritte diskutiert, die uns für eine Weiterentwicklung notwendig erscheinen. Zum Schluss des Vortrags erfolgt ein Ausblick auf ein interkulturelles Projekt, das in Kooperation mit der Cornell University und der Universität Osnabrück im kommenden Semester durchgeführt wird. Ziel der Präsentation ist es, Vorschläge für eine innovative Podcast-Didaktik zu machen, die die kommunikativen und interaktiven Potentiale des Mediums Podcasts in Verbindung mit weiteren Web2.0-Anwendungen wie Weblogs ausschöpft und dabei gleichzeitig für Lehrende an Universitäten, mit deren geringen Zeitressourcen umsetzbar bleibt.

One response so far

Jun 10 2008

Interessanter Link: chrisp’s virtual comments

Published by Tim Schmidt under Web2.0-Anwendungen

Im Blog von cspannagel finden sich interessante Beiträge zum Web 2.0. So schreibt Christian über Web 2.0 in Schulen. Also für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Seminar “Bildung im Web 2.0. Neue Lernformen im Internet”; reinschauen lohnt sich. Und vielleicht können wir Christian ja für eine Videokonferenz gewinnen. Zum Beispiel bespricht Christian Blogs in Schulen . Wir sind ja eher bekannt für Wikis in Schulen, wahrscheinlich ergänzt sich das ganz gut. Christian habe ich übrigens auf dem Educamp kennengelernt

One response so far

Mai 11 2008

Facebook

Published by rbinder under Allgemein, Web2.0-Anwendungen

Hallo Leute,

heute möchte ich Euch Facebook vorstellen (www.facebook.com).

Facebook wurde 2004 von dem Harvard-Studenten Mark Zuckerberg entwickelt. Zuerst war dieses Internetportal nur für Studenten in Harvard gedacht. Mark Zuckerberg erkannte das Potential von Facebook schnell und begann früh mit der Expansion, indem er die Website auch für Studenten anderer Hochschulen in den USA freigab. Weitere Expansionsschritte folgten, so dass sich heute jeder dort anmelden kann. Facebook wurde inzwischen ins Deutsche, Spanische und Französische übersetzt.

Mark Zuckerberg ist heute mit 24 Jahren der vermutlich jüngste Selfmade-Millardär aller Zeiten. Respekt !

Was ist Facebook ?

Facebook ist im Prinzip das Original, von dem die Macher von StudiVZ hemmungslos abgekupfert haben. Tatsächlich ähneln sich Facebook und StudiVZ z.T. sehr, was Aussehen, Funktion und Handhabung betrifft.

Facebook ist ein Internetportal zum Aufbau sozialer Netzwerke. Jeder Nutzter verfügt über eine eigene Profilseite, auf der er (oder sie) sich vorstellen, Fotos und Videos hochladen kann. Die Bilder und Videos können natürlich von anderen kommentiert werden.

Die Mitglieder sind in verschiedene Netzwerke eingeteilt, die in Schul-, Universitäts-, Arbeitsplatz- und regionale Netzwerke unterteilt sind.

Benutzer, die ein Netzwerk bilden möchten, können sich gegenseitig den Status “friend” erteilen und sich gegenseitig Nachrichten auf die Pinnwand schreiben. Die meisten Mitglieder werden von Freunden oder Bekannten eingeladen und gelangen auf diese Weise in ein bestehendes Netzwerk. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, sich private Nachrichten zukommen zu lassen, die dann nicht öffentlich einsehbar sind.
Jeder Nutzer kann auch ein eigenes Blog erstellen, wenn er möchte.

Zusätzlich existiert eine Funktion zum Planen von Veranstaltungen, zu denen man Freunde einladen kann. Auch hier können wieder Fotos und Videos hochgeladen werden.

Wenn neue Beiträge auf den virtuellen Pinnwänden von Freunden erscheinen, kann man sich darüber mit Hilfe der Beobachtungsfunktion automatisch informieren lassen.

Facebook hat auch einen eigenen Marktplatz für allerlei Kleinanzeigen, der allerdings im Vergleich zu anderen Funktionen nicht im Vordergrund steht.

Wenn man StudiVZ bereits kennt, dann ist man von Facebook nicht sonderlich beeindruckt, da beide Plattformen sehr ähnlich sind, wobei man nicht vergessen sollte, dass Facebook die Vorlage für StudiVZ war. Beeindruckend ist, dass Facebook im Moment mehr als 64 Millionen Nutzer hat und die Seite im Monat mehr als 65 Millarden mal aufgerufen wird. Ende 2007 hat Microsoft für 240 Millionen $$$ einen Anteil von gerade mal 1,6 % gekauft. Wenn man das hochrechnet, liegt der Marktwert bei 15 Millarden $$$ !

Facebook steht – ähnlich wie StudiVZ – seit einiger Zeit in der Kritik, weil personalisierte Werbung auf allen vorhandenen Nutzerprofilen zugelassen werden soll. Zur Zeit gibt etwa 60 Konzerne und Unternehmen, die Interesse an sensiblen Daten der Nutzer haben.

Facebook hat angekündigt, diese Daten zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören neben Alter, Geschlecht, Bildungsstand, Wohnort auch Dinge wie Vorlieben im Bereich Literur, Filmen, Hobbies und politische Überzeugung. Das Facebook den Konzernen die Daten nicht kostenlos zur Verfügung stellt, ist nicht verwunderlich, denn warauf sollte sich sonst der Marktwert eines kostenlosen internetbasierten sozialen Netzwerkes gründen ?

Der Nutzer bezahlt hier ganz klar mit seinen Daten.

“It´s the economy, stupid !” (Bill Clinton)

2 responses so far

Mai 05 2008

Midomi

Published by alwalter under Allgemein, Web2.0-Anwendungen

Ich habe mich ein wenig mit einer Liedersuchmaschiene, namens „Midomi“ auseinandergesetzt.

Durch Singen oder Summen kann man Musikstücke finden, wenn dir der Name eines Stückes abhanden gekommen ist, du aber die Melodie kennst und unbedingt wissen möchtest wie der Titel heißt, dann brauchst man nur noch ein Mikro und schon kann es losgehen mit dem Einsingen. Als Ergebniss präsentieren sich Aufnahmen anderer Midomi Nutzer und auch Auszüge von Originalaufnahmen. Auf der anderen Seite kann man nach Interpreten, durch Eingabe des Titels oder einer Textzeile, suchen.

Es können Profile anderer Nutzer angesteuert werden, Bilder hochgeladen werden, jeder Nutzer kann den Gesang eines anderen Nutzer bewerten, so dass eine Midomi Hitliste entsteht. Auf den Profilen kann man den Gesang bewerten, Nachrichten an den Interpreten schicken, Bilder ansehen oder auch den Originaltitel käuflich erwerben.

Laut der Internetseite von Midomi haben sie das Ziel, die umfangreichste durchsuchbare Musik-Datenbank aufzubauen.

Nach eigenen Tests, fand die Suchmaschiene all meine Stücke. Der Wahnsinn. Ich habe mir dann andere Sänger angehört, die meine Lieblingstracks interpretierten und ich kann nur furchtbar sagen. Es sammelt sich viel überflüßiges Gesangsmaterial an und je mehr Nutzer es gibt, desto schlimmer kann es nur werden. Natürlich gibt es gutes Material aber um dies zu erreichen muss das Mikrofon schon besser sein und eine ausgebildete Stimme wäre von Vorteil. Zum suchen verlorengegangener Lieder reicht es mehr als aus.

Hinter “Midomi” steckt übrigens das US-Unternehmen “Melodis” mit Sitz im kalifornischen Silicon Valley.

One response so far

Apr 29 2008

Vorstellung – iusethis.com

Published by Jens under Allgemein, Web2.0-Anwendungen

I use this!Wenn man gerade mal wieder Windows neu installiert hat oder gar einen komplett neuen Rechner hat, steht man oft vor einer Frage: Wo bekomme ich jetzt die ganze Software her, die ich brauche und welche ist davon wirklich gut? Genau bei dieser Frage soll iusethis.com helfen. Die Hauptfunktion der Seite ist an sich Last.fm sehr ähnlich, nur halt nicht mit Liedern, sondern mit Software. Jedes Programm hat einen Eintrag und neben einer kurzen Erklärung, Downloadlink und Infos wie Versionsnummer oder Preis, befindet sich ein kleiner Button. Wenn man nun diesen Button anklickt “benutzt” man dieses Programm. Iusethis zählt nun die Benutzer einzelner Programme und bietet dadurch einen schnellen Überblick. Continue Reading »

No responses yet

Apr 27 2008

Vorstellung von sevenload.de

Published by Olga under Allgemein, Web2.0-Anwendungen

Sevenload.de

Ich bin ein paar Tage lang durch die Welt von sevenload.de gesurft und habe versucht die Idee, die hinter sevenload.de steckt, herauszufinden und zu verstehen. Continue Reading »

No responses yet

Apr 27 2008

ICQ

Published by Sina under Allgemein, Web2.0-Anwendungen

ICQ

Das kostenlose Instant Messaging-Programm ICQ kommt aus dem englischen. Denn die Abkürzung heißt „I seek you“, dass auf Deutsch heißt „ich suche dich“

Continue Reading »

2 responses so far

Apr 23 2008

Vorstellung: schulradar.de

Seit einiger Zeit wirbelt eine Web-2.0-Anwendung den Staub auf, der sich in Deutschlands Lehrerzimmern abgesetzt hat: spichmich.de. Schüler drehen dort den Spieß um und Lehrer finden sich in der Rolle des Benoteten wieder, wobei die fachlichen und pädagogischen Kriterien möglichst jugendgerecht formuliert sind (z.B. “witzig und cool”). Für Eltern, mögen sie das eigene Altern noch so verleugnen, sind die Bewertungen dennoch recht schwammig und was der pubertierende Spross durchaus “witzig und cool” findet, lässt seine Ernährer die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Ob man nun Lehrer, die Dauergäste im Gerichtssaal sind, als Indiz für die Richtigkeit der Bewertungen ansieht oder nicht, mag dahingestellt sein – aber die Zielgruppe ist eindeutig nicht die Elternschaft.

Continue Reading »

3 responses so far

Apr 22 2008

Flickflack Flickr

Published by Hendrik under Allgemein, Web2.0-Anwendungen

Hey,

nachdem ich Flickr bereits privat (bzw. semi-privat) einige Zeit nutzen durfte, hier noch also die entsprechende hochoffizielle Abhandlung darüber.

Was hat es auf sich mit Flickr?

Flickr kann man kurz beschreiben als Web2.0- Pendant zu “imageshack.us”, welches vielleicht einige bereits kennen. Grob und kurz gesagt, ist es dort nach Anmeldung eines Yahoo- Accounts möglich Bilder aller Art hochzuladen. Es ist möglich bis zu sechs Bilder gleichzeitig zu uploaden, es besteht dabei allerdings eine Beschränkung von max. 5MB pro Foto und 100MB pro Monat. Für den normalen Nutzer sollten diese Grenzen also kein Problem darstellen.

Eine wichtige Funktion von Flickr beinhaltet den Datenschutz. Es ist möglich seine Fotos sofort der Weltöffentlichkeit zu präsentieren (ca. so als wenn ich das bei StudiVZ mit einem offenen Account mache) oder sie als “privat” zu kennzeichnen. Diese Einstellung ermöglicht es, eine Online- Fotoalbum zu erstellen, auf welches man allein Zugriff hat (bzw. man die Fotos ausgewählten Personen online zeigen kann).

Um das Finden der ganzen digitalen Fotos zu erleichtern, ist es bei Flickr auch noch möglich den Bildern bestimmte “Tags” zuzuordnen. Die Grillparty am Abend kennzeichnete ich also mit Stichwörtern wie “Party”, “Grillen” oder “Spaß”, während ich ein Passfoto wohl eher mit “Passfoto” umschreiben würde. Je nachdem, was ich gerade zeigen/ sehen möchte, suche ich nach diesen Begriffen und finde zügig (und sofern ich Ordnung gehalten haben in meinen Beschreibungen) das gewünschte Bild. Darüber hinaus kann man wie im echten Leben “Alben” anlegen, in die bereits im Vorgriff nur bestimmte Fotos abgelagert werden sollten. Nett: Die Fotos eines Albums kann man sich sogar per Diashow automatisch ablaufend anzeigen lassen.

Zusammen mit den teils netten Statistiken (Zugriffszahlen, Überblick wann man was hochgeladen hat u.ä.) war das ein Überblick über die eigentlichen Funktionen. Den eigentlichen Web2.0 Aspekt von Flickr machen eigentlich aber die Kommentar- und Gruppenfunktion des Dienstes aus. So ist es möglich zu allen öffentlichen Fotos und Bildern seinen eigenen Kommentar abzugeben. Das sieht Youtube ziemlich ähnlich, funktioniert im Prinzip auch genauso. Außerdem gibt es eben noch die Möglichkeit Gruppen zu bilden, die sich zusammen einem Thema verschrieben haben und alle in irgendeiner Weise ähnliche Fotos publizieren und sich gerne darüber unterhalten. Dabei wird unterschieden in öffentlichen und privaten Gruppen, wobei private Gruppen nicht auf der Homepage in der Übersicht erscheinen.

Flickr ist für den normalen User eine nette Gelegenheit seine Fotos online zu verwalten und dies etwas strukturierter und privater zu tun als bei StudiVZ. Die Seite ist in den Grundfunktionen recht leicht zu verstehen und die Upload- Grenzen sind wie bereits erwähnt ganz ok.

Ärgerlich ist die Tatsache, dass der Account in kostenlos und kostenpflichtig unterscheidet. Es gibt eben eine ca. 25$ teure Pro- Variante, dem einige nette Features vorbehalten sind. Zum Beispiel kann man sich als kostensparender User nur lediglich 3 Alben anlegen und hat eine Begrenzung von 200 Fotos auf dem aktuellen Fotostream. Unbegrenzter Speicherplatz und werbefreies Surfen gibt es ebenfalls nur in der Pro- Variante.

Insofern ist es für den Hobbygebrauch imo ganz nett, und vor allem eine kostenlose Möglichkeit gewisse Bilder oder Grafiken hochzuladen, aber wer wirklich intensiv seine Digitalfotos archivieren möchte, der muss entweder die Pro- Variante kaufen oder sich nach weiteren Angeboten umsehen. Die Kommentar- und Gruppenfunktion finde ich persönlich im Übrigen recht langweilig, das mag für Kunstfans oder ähnliche Geartete aber anders aussehen.

3 responses so far

Apr 21 2008

spickmich.de

Published by Mareike under Allgemein, Web2.0-Anwendungen

Ich habe mich nun dazu entschlossen (besser spät als nie) euch spickmich.de vorzustellen. Es handelt sich dabei um ein Schülerportal, das eigentlich wie studivz aufgebaut ist. Nach der Anmeldung bekommt man eine Seite gestellt, die man sich ganz nach Beleiben einrichten kann und die Deinen Vornamen, Deine Klasse, in welchen Clubs Du bist, verlinkte Fotos etc angibt. Um den Kontakt zu anderen Usern zu erleichtern, werden neue User angezeigt oder wer ebenfalls gerade online ist. Man kann sich gegenseitig Einträge auf der Pinnwand hinterlassen, Freunde hinzufügen, alles wie bereits gekannt.

Hinzu kommt, dass man seine Schule und Lehrer bewerten und ihnen Zeugnisse verpassen kann. Bei der Schule benotet man Kategorien wie Stimmung unter den Mitschülern, Gebäude, Essen, Schulleitung,… Angegeben werden die gesamten Lehrer, die jeweils eine eigene Seite haben, auf der ein Bild hochgeladen und bewertet werden kann, ob er witzig und fair in Noten und Prüfungen ist, ob er als Vorbild fungiert und wie beliebt er ist. Allerdings muss eine bestimmte Anzahl von Stimmen eingegangen sein, damit man das Ergebnis/die Note erfahren kann.

Weiteren Unterhaltungswert bieten die Kategorien Battle, Quiz, Top 10 und SpickmichTV. Beim Battle tritt ein Herausforderer an, dem sich ein Verteidiger in einer ausgewählten (aber vorgegebenen) Kategorie stellt. Auch hier kann nun abgestimmt werden, allerdings ist unklar, ob und wann das Battle endet und was den Gewinner/Verlierer erwartet. Bei den wöchentlichen Top 10 werden die aktivsten User, die beliebstetsten Videos, die besten Quiz aufgezeigt, wobei wir beim nächsten Punkt wären: dem Quiz, das wirklich recht lustig ist, zumal es wöchentlich wechselt, man aber dennoch die Möglichkeit hat, die bereits gestellten zu spielen. Es besteht aus jeweils 9 Fragen zu einem ausgewählten Thema, z.B. Bist Du klüger als ein 5.Klässler, Welche Simsons-Figur wärst Du,… Auf SpickmichTV werden selbstgedrehte oder Musikvideos zum anschauen bereitgestellt.

Fazit: Alles in allem sehr lustig und unterhaltsam, allerdings nur, wenn genügend Leute von Deiner Schule mitmachen. Ich habe mir mal meine alte Schule (Michelsen in Hildesheim) angeschaut und war enttäuscht, das nur 4 oder 5 der 39 gestellten Lehrer bewertet waren, zudem bin ich mir unsicher, ob auch wirklich alle Lehrer angegeben wurden, da ein Großteil fehlte (und: wer gibt die überhaupt an???). Die Battles sind ganz spaßig, doch dienen sie wohl meist dem Ego oder spiegeln die jeweilige Beliebtheit wider (wenn Dich keiner kennt, stimmt wohl auch keiner für Dich ab). Unterhaltend war für mich einzig das Quiz (ich wäre Bart und ja, ich bin tatsächlich klüger als ein 5.Klässler! Welch eine Freude!).

No responses yet

Next »