Apr 08 2008

Vorstellung StudiVZ (Abkürzung für Studentenverzeichnis)

Published by Ann-Christin at 22:19 under Allgemein

Vorwort

Ich denke, dass jeder von uns StudiVZ kennt (dies hat ja das Voting in der ersten Sitzung ergeben) und mehr oder weniger nutzt. Aus diesem Grund werde ich auf eine genaue Bedienungsanleitung und ausführliche Darstellung der Möglichkeiten verzichten. Hingegen finde ich es interessant darzustellen, wer hinter dieser Idee, die auf enorm große Resonanz gestoßen ist, steht und welche aktuellen Diskussionen es über diese Internet-Plattform gibt. Selbstverständlich ist dieser kurze Bericht nicht vollständig, sondern soll nur das Interesse wecken und zum persönlichen Weiterlesen anregen.

Was?

StudiVZ ist ein so genanntes „Social Network” und bietet Studenten weltweit einen Ort des Austauschs, wie auch eine Chance alte Kontakte wieder zu finden oder einfach nur über bestimmte Personen mehr zu erfahren. Die Nutzung von StudiVZ ist bislang kostenlos; über eine mögliche Kostenpflichtigkeit wurde bereits diskutiert (Diskussionen hierzu findet ihr in verschiedenen Foren, wenn ihr bei Google „studivz kostenpflichtig” eingebt).

StudiVZ ist ein Online-Netzwerk, welches es in den Sprachen Deutsch, Spanisch, Polnisch, Französisch und Italienisch gibt. Die Idee ähnelt sehr dem amerikanischen Internetplattform „Facebook“. Kritische Stimmen werfen StudiVZ vor, eine Nachahmung dieses amerikanischen Vorgängers zu sein.

Wo?

Die Seite ist über diesen Link zu erreichen: URL: http://www.studivz.net/

Wer?

Hinter dieser riesigen Internet-Plattform stehen zwei Gründer: Ehssan Dariani und Dennis Bemmann. Die Geschäftsführer sind heute Marcus Riecke, Dennis Bemmann und Michael Brehm.

StudiVZ beschäftigt zur Zeit mehr als 140 Personen.

Um eine solche Internet-Plattform am Leben zu erhalten gehören selbstverständlich auch die aktiven Mitglieder dazu. Der Betreiber von StudiVZ nennt eine Mitgliederzahl von 4,9 Millionen.

Wann?

Das Gründungsdatum von StudiVZ ist der Oktober 2005.

Wie?

Zu Beginn erfolgt eine Anmeldung mit vollständiger Namens- und Adressangabe, wie auch der Hochschulzugehörigkeit. Diese Daten müssen jedoch nicht der Wahrheit entsprechen, um sich dort anzumelden (Frage der Überprüfbarkeit?). Anschließend lassen sich alle Funktionen, wie eigene Profilerstellung, Such-Funktion, Anzeige von Kontakt-Verbindungen, Erstellen und Zuordnung zu einzelnen Gruppen, Erstellen von Foto-Alben und das hiermit verbundene Foto-Tagging (Verlinkungen auf Fotos) und „Gruscheln” (Anmerkung: Mir ist bis heute unklar, was dieses Wort genau bedeutet. Die mir am sinnvollsten erscheinende Begründung ist die der Vermischung der Wörter „Grüßen” und „Kuscheln”. Falls dies jemand besser weiß, möge er es hier anmerken.) usw. nutzen.

Zudem stellt sich die Frage nach einem zweiten „Wie”: Wie wird solch ein Unternehmen finanziert? Laut StudiVZ investierten verschiedene Gesellschafter insgesamt 2,5 Millionen in diese Unternehmung. Neuerdings wird auf der Website auch Werbung eingeblendet, die zusätzlich Geld einbringt.

Persönliche Kritik

Ich selbst finde es nicht so gelungen, dass sich bei StudiVZ jeder, also auch Nicht-Studenten, anmelden können. Um diesem Problem entgegenzuwirken wurde eigens für Nicht-Studenten und Nicht-Schüler (für diese gibt es schon länger das SchülerVZ) am 28. Februar 2008 MeinVZ gegründet. Ob sich jedoch alle im StudiVZ alteingessesen Nicht-Studenten ummelden bleibt fragwürdig.

Sehr nützlich finde ich im StudiVZ die automatische Geburtstagserinnerung, da man ja oft dazu geneigt ist diese zu vergessen.

Vorsicht! StudiVZ kann süchtig machen und erheblich vom Studium ablenken! *grins*

Links

Verschiedene Anregungen zum Weiterlesen

URL: http://www.welt.de/webwelt/article1750351/Deutsches_Facebook_attackiert_StudiVZ.html
Inhalt: Deutsche Version des amerikanischen Facebook – Konkurrenz zu StudiVZ

URL: http://www.welt.de/webwelt/article1459465/StudiVZ_verkauft_Nutzerdaten.html
Inhalt: Warnung vor AGB-Änderungen des StudiVZ (Dez 07)

URL: http://www.fixmbr.de/karrierekiller-studivz/

Inhalt: Karrierekiller StudiVZ – Was könnte ihr zukünftiger Chef von ihnen Denken (Fallbeispiele)

URL: http://www.blogbar.de/archiv/2006/11/23/studivz-700-stalker-und-der-datenschutz/

Inhalt: Sexisten im StudiVZ – echte Auszüge aus Gruppenforen (Anmerkung: irgendwie erschreckend)

Zu den Quellen: Ich habe hauptsächlich den Artikel auf Wikipedia zum Thema (letzter Zugriff: 08.04.08) verwendet, wie auch meine persönlichen Erfahrungen eingebracht.

11 responses so far

11 Responses to “Vorstellung StudiVZ (Abkürzung für Studentenverzeichnis)”

  1. Jenson 08 Apr 2008 at 23:16

    Tja, ich glaube das StudiVZ kennen wir wirklich alle ziemlich gut. Man mag über Social Networks denken, was man will, aber sie sind mittleirweile zumindest für unsere Generation von enormer Bedeutung. Im StudiVZ zu sein gehört heute irgendwie zum Unileben dazu.

    Fand die Links, die Ann-Christin angegeben hat sehr spannend, besonders den Sexisten Artikel. Ich verstehe diese Leute nicht, im Studi ist man ja nichtmal anonym! Sowas ist einfach nur dämlich. Die Sicherheitslücke mit den Bildern ist ja angeblich jetzt komplett geschlossen, aber dass es so einen eklatanten Mangel gar nicht braucht zeigen ja die ewigen Passwortdiebstähle, gerade MySpace ist da schon oft heftig getroffen worden, mit tausenden “gehackten” Accounts.

    Was mich am Studi aber wirklich stört (und auch an den meisten anderen Social Networking Sites), sind die großen Firmen, die dahinter stehen und so unglaubliches Interesse daran haben auch Profit aus ihren Investitionen zu schlagen. Ich will nicht wissen was Holtzbrinck mit den Daten so alles machen könnte, vielleicht ist das Ganze etwas professioneller als unter den beiden Jungunternehmern (gab es da nicht einmal diese Partyeinladung im Nazigewand ?), im Endeffekt finde ich die Situation aber schon etwas grauslig. Haben wir ja in dem Video von der re:publica auch gehört. Sowas als peer-to-peer Netzwerk aufzubauen, mit absoluter Kontrolle über die eigenen Daten ist allerdings sicher nicht einfach.

    Interessant fand ich Ann-Christins Lob für die Einführung eigener Netzwerke für Schüler und “Sonstige”. Das wird ja oft gerade kritisiert, weil das xVZ damit die Userbase spaltet, sprich es existieren kleinere Netzwerke nebeneinander, die gar nicht oder nur rudimentär verbunden sind. Der Name StudiVZ ist sicher schon lange nicht mehr Programm, aber wäre ein größeres Netzwerk nicht wünschenswert ? Vom wirtschaftlichen Standpunkt wäre es das, aus der Sicht der User bin ich mir da auch nicht so sicher. Seltsam, dass Holtzbrinck diesen Weg geht.

    Ganz nebenbei kann ich immer noch nicht verstehen, warum ausgerechnet das Studi so heftig in Deutschland gewachsen ist. Es gab und gibt Alternativen mit mehr Funktionen und mehr Mitgliedern. Ich glaube nicht das Facebook das Blatt nochmal wenden kann, trotz all der tollen Funktionen, Web 2.0 Integration und neuer Offensive.

  2. [...] gerade die Vorstellung von StudiVZ auf dem Blog zum Web 2.0 Seminar gelesen und kommentiert. Ein paar Links weiter und mich lacht [...]

  3. Tobias Thelenon 09 Apr 2008 at 00:55

    @Jens: Welche Alternativen gab es denn zu dem Zeitpunkt, als StudiVZ den Durchbruch geschafft hat? Ich bin zufällig sehr früh auf StudiVZ gestoßen, war der 300. angemeldete Nutzer und habe in der Anfangsphase recht intensiv beobachtet, wie sich das ganze ausgebreitet hat. Da gab es sehr schnell eine kritische Masse über Deutschland verstreuter aktive Nutzer, die weitere Bekannte reingezogen haben. Und gerade den Effekt, alte Schulfreunde, die es nun in alle Winde verstreut hat, wiederzufinden und in Kontakt zu bleiben und gleichzeitig die neuen Kommilitonen und Freunde an der neuen Heimat “Uni” im Blick zu haben, konnte m.E. damals keine Plattform bieten. OS-Community und Konsorten waren zu lokal ausgerichtet, Stayfriends und Co. bereits mit kostenplfichtigen Modell unterwegs und Facebook oder MySpace nicht “deutsch” genug. P.S.: In dem Moment, als das Ding für absurdes Geld verkauft wurde, habe ich mich abgemeldet. Das andere sich mit meinen Daten und meinem Engagement die Nase vergolden lassen, überschreitet meine moralischen Grenzen. Aber auch vorher schon steckte viel Geld dahinter, sonst hätte die Seite das rasante Wachstum gar nicht handeln können – vgl. die technischen Schwierigkeiten von OS-Community.

  4. Tobias Thelenon 09 Apr 2008 at 01:01

    Noch ein allgemeiner Hinweis zum Zitieren/Verlinken auf die Wikipedia. So fragwürdig das insgesamt sein mag (denn ich könnte ja z.B. die Aussagen, auf die ich da verweise, selbst hineingeschrieben haben): Wer einen normalen Link auf einen Wikipedia-Artikel angibt, verweist immer auf die zum Zeitpunkt des Lesens/Anklickens aktuelle Version, die erheblich von der von dir gesehenen abweichen kann. Eigentlich möchtest du aber auf die Version verweisen, die aktuell war, als du darauf verwiesen hast. Das geht über den Wikipedia-Menupunkt “Permanentlink” unter “Werkzeuge” (links).

    Statt http://de.wikipedia.org/wiki/Studivz#Plagiatsvorw.C3.BCrfe solltest du also auf http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=StudiVZ&oldid=44674317#Plagiatsvorw.C3.BCrfe verweisen. Dieser Link zeigt immer und unveränderbar auf genau die Textfassung, die du gelesen hast.

    Das gilt in gleicher Weise für Referenzen in Hausarbeiten etc.

  5. Jenson 09 Apr 2008 at 07:44

    @Tobias
    Was ein Social Network speziell für Studenten angeht, hast du Recht. Da muss ich meine Aussage relativieren.
    Was mich aber halt vor allen Dingen wundert, ist wie schnell diese kritische Masse erreicht wurde, die so viele Dienste vorher nie wirklich erreicht haben, obwohl sie ja theoretisch das Gleiche bieten. Das mit dem “nicht deutsch genug” kann ich verstehen, wenn sich aber hier schnell genug eine kritische Masse gebildet hätte (MySpace und Co gibt’s ja auch schon deutlich länger), hätte sich das sicher relativiert. Warum aber hat es das nicht, oder warum tut sich Deutschland überhaupt so schwer diese kritische Masse aufzubringen? Das spielt in die Diskussion zum DLF Beitrag von gestern rein. Es scheint mir persönlich als seien die VZs die einzigen Web 2.0 Dienste, die in Deutschland wirklich von einer breiten Masse angenommen und aktiv genutzt werden.
    Insgesamt glaube ich, hast du mir aber die Antwort schon gegeben. Die wichtigste Funktion des Studi war (zumindest am Anfang und sicherlich zu einem großen Teil auch heute noch), die Möglichkeit alte Schulfreunde und neue Kommolitonen zu finden und dass dies auch direkt in die Site eingebaut ist. Ich will ganz ehrlich sein, von der Seite habe ich es nie gesehen, wohl weil ich noch nicht in der Uni war, als das Ganze aufkam und ich den Unterschied zu anderen Social Networking Sites nie gesehen habe.
    Vielen Dank für die Aufklärungsarbeit :D

  6. Ann-Christinon 09 Apr 2008 at 09:39

    @ Tobias:
    Danke! Die andere Möglichkeit der Verlinkung von Webseiten war mir noch nicht bekannt. Dies ist jedoch natürlich sinnvoll.

  7. Johannaon 10 Apr 2008 at 19:34

    Was ich echt schwierig finde, ist, dass alle Daten mehr oder weniger öffentlich sind. Es gibt ja zum Beispiel viele Firmen (die größeren sind da natürlich besonders weit vorne), die sich, um einen Einblick in das Privatleben der Mitarbeiter zu erlangen, in diesen XVZ umschauen. Wurden nicht sogar neulich erst Leute entlassen, weil sie in ihrer FREIZEIT etwas taten, was nicht ins Firmenkonzept passte? Und wer sagt mir, dass nicht die Betreiber dadurch Geld machen, dass sie die Daten einfach verkaufen?!? Wäre ja nicht das erste Mal. Ich stehe dem ganzen also sehr kritisch gegenüber.
    Auch finde ich diese “Freundschaft”sbegriffe, die sich momentan so rasend schnell verbreiten sehr schwierig. Man legt sich ja solche Freundeslisten an, um in Kontakt zu bleiben, was ich sehr lohnenswert finde. Doch glaube ich, dass manche Beziehungen, wenn sie nicht gepflegt werden, auch keine Beziehungen mehr sind. Mindestens einem liegt dann doch recht wenig an diesem Kontakt, oder?
    Ich weiß schon, dass hier vermutlich alle jetzt widersprechen werden, doch ist das einfach mal ein kritischer Einschub in die Euphorie, die einem Erfolg immer anhängt und manchmal zu wenig hinterfragt wird.
    Viel Spaß beim Diskutieren… ;-)

  8. Jenson 10 Apr 2008 at 22:32

    Das mit dem Freundschaftsbegriff finde ich auch eine problematische Entwicklung. Bei Studi und den meisten anderen Web 2.0 Diensten heißt die Auflistung von Kontakten ja Freundesliste, aber Freunde sind doch nur ein paar davon. Welches Bild von Freundschaft zeigt denn StudiVZ? Ein-, zweimal im Monat/Jahr eine Nachricht auf die Pinnwand? Das ist dann mein Freund? Auf Englisch heißen diese Listen oft Buddylist, Kumpelliste klingt aber halt nicht so gut. Für mich ist der Einfluss dieser Dienste so heftig, dass es im Englischen für mich (ich weiß nicht ob das native speaker auch so sehen würden) zwei Arten von friends gibt. Online, in den Menüs der Web 2.0 Dienste heißt Buddy oder Friend halt ein Kontakt auf meiner Liste, dass ist mehr so eine Art Addressbucheintrag, im tatsächlichen Gespräch (on- und offline) sind es dann wirklich Freunde und Kumpel. Warum das nicht einfach Kontake heißen kann verstehe ich nicht. Diese euphemistische Umschreibung birgt doch die Gefahr, dass der Begriff “Freund” drastisch an Wert verliert.

  9. Cybsoon 15 Apr 2008 at 12:37

    StudiVZ sehe ich extrem kritisch. Nicht nur aus den bereits genannten Gründen, sondern auch, weil die Macher hinter dem Laden extrem fahrlässig mit ihrer Verantwortung umgehen. Ich finde die Leichtsinnigkeit verblüffend, mit der viele Leute im WWW ihre Daten einfach so offenlegen – zum Teil mit Foto, vollständiger Adresse und Telefonnummer. Würden solche Leute auch im Real-Life wildfremden Menschen all diese Daten anvertrauen? Ich weiß es nicht.

    Interessant finde ich, dass du einen Eintrag aus der Blogbar verlinkst. Der dortige Hauptautor, Don Alphonso, ist ein streitbarer Mensch – und ein entschiedener Gegner von StudiVZ. Viele der Skandale und Skandälchen wurden von ihm oder seinen Informanten aufgedeckt. Google verschaft schnell einen Überblick über das Ausmaß der dort herschenden Verantwortungslosigkeit:
    http://www.google.de/search?q=studivz+site:blogbar.de

    Besonders lesenswert finde ich diesen Eintrag:
    http://blogbar.de/archiv/2006/12/04/deine-absolut-vollkommen-harmlosen-daten-bei-studivz/

    Übrigens, jedem, der im sogenannten Web 2.0 unterwegs ist empfehle ich, öfters mal seinen Namen bei Google einzugeben (in Anführungsstrichen und verschiedenen Schreibweisen) und ab und zu mal zu kontrollieren, was andere über einen herausfinden können. Die perverse Steigerung davon sind dann übrigens Personensuchmaschinen wie yasni.de, die auch noch mit dem Begriff “Datenschutz” (in Anführungszeichen!) für sich werben.

  10. [...] erschreckt mich immer wieder, wie unreflektiert meine Kommilitonen sogenannte “Social Networks” wie StudiVZ oder Facebook …. So durfte ich mir neulich anhören, dass doch nahezu 100% aller Studierenden beim [...]

  11. Jenson 15 Apr 2008 at 18:27

    @Cybso
    Stimme dir soweit zu, wenn es um meine Meinung oder ähnliches geht, stehe ich aber sehr gerne und offen mit meinem Namen da. Addresse und Telefonnummer sind tatsächlich leicht zu finden, aber nicht erst seit dem Internet. Ich denke, man muss sich, wie du sagst, im Klaren sein, dass man die Fotos, Videos oder Texte an eine öffentliche Pinnwand anbringt. Demnach veröffentliche ich nur Fotos, die ich auch auf eine Plakatwand am Neumarkt hängen würde. So lange ich mich selbst damit identifizieren kann, stehe ich auch mit meinem Namen dafür.
    Personenbezogene Daten wiederrum, würde ich auch nur vertrauenswürdigen Diensten, also zB nicht StudiVZ geben. Es ist schon traurig, wenn man sich die teilweise Nutzlosigkeit der E-Mail ansieht, die nur aufgrund der unglaublichen Verteilung von Addressen im Netz, so anfällig für Spam werden konnte. Man stelle sich vor, das würde mit dem Telefonnetz geschehen. Das man kaum Anrufe annehmen kann, weil eh nur jeder 2. keine Werbung ist.

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