Nov 19 2009

Weitere Recherche zum Thema „Leseverhalten von Kindern/ Umgang mit Büchern”

Published by Daniela under Allgemein

Da leider einige für uns relevante Bücher aus der Bibliothek zurzeit ausgeliehen sind, ist unsere weitere Suche nach Material für unser Thema sehr knapp ausgefallen. Dennoch sind wir auf zwei Quellen gestoßen.

Zum einen fanden wir in der Alten Münze:

Kinder lesen – Kinder leben: Kindheit in der Kinderliteratur/ hrsg. von Gudrun Stenzel in Zusammenarbeit mit der AJuM der GEW

Hauptsächlich beschäftigt sich dieses Buch mit der Frage, wie sich die Kindheitsvorstellungen bzw. Kindheitsbilder in verschiedenen historischen Kontexten in der Kinderliteratur wiederfinden lassen. Außerdem handelt es davon, wie die Kinderliteratur die realen Bedingungen für Kindheit darstellt. Es geht also um Kindheitsforschung, die sich auf Kinderliteratur bezieht. Die jeweiligen Autoren, die in diesem Buch angesprochen werden, stellen Kindheit in ihrer Literatur unterschiedlich dar, weil sie verschiedene Ideale und Vorstellungen über Kindheit haben.

Für uns war der Abschnitt über kindliche Leseinteressen interessant. Eine empirische Erhebung zur Lesemotivation in Grundschulen hat gezeigt, dass sich Kinder oft nicht von realistischer Kinderliteratur zum Lesen motivieren lassen. Oft steht diese Literatur im Zentrum des literaturwissenschaftlichen Interesses. Sie dient zur Sachinformation oder  beinhaltet moralische Appelle und eine Wertung von falschem und richtigem Verhalten. Für Kinder aber bedeutet dies, dass sie sich nicht in einer künstlerischen Spielwelt entfalten können. Dadurch entwickelt sich eine distanzierte Haltung von Seiten der Kinder.

In der Bibliothek Sozialwissenschaften fanden wir:

Lesen und soziale Herkunft: eine empirische Untersuchung zum Leseverhalten von Jugendlichen/ von Dirk Gerlach, Weinheim (u.a.) Beltz Verlag

Dieses Buch beschäftigt sich mit der kritischen Auseinandersetzung und Verfahren der  Leseforschung. Durch eine Befragung von 10 bis 16-jährigen Schülern und Schülerinnen werden Unterschiede im Leseverhalten festgestellt und erforscht.

Die Auflage ist von 1976 und deswegen nicht besonders aktuell. Außerdem beschäftigt sich das Buch eher mit dem Leseverhalten Jugendlicher, weswegen der Inhalt des Buchs nur teilweise für uns relevant ist. Ein sehr interessanter Aspekt dieser Untersuchungen ist der Einfluss des primären Sozialisationsbereiches auf das Leseverhalten der Kinder. Die familiäre Umgebung und besonders auch der gesellschaftliche Stand der Familie haben laut der Untersuchung einen Einfluss auf den Umgang der Kinder mit Büchern. Da das Kind von 1967 unter „normalen“ Umständen den Eltern bzw. der Familie zeitlich am längsten und räumlich am intensivsten ausgesetzt war, ist der Einfluss auf das Verhalten insgesamt sehr bedeutend und damit ist das Leseverhalten natürlich mit eingeschlossen. Der Einfluss der sozialen Stellung der Familie lässt sich z.B. damit erkennen, dass Familien mit weniger Einkommen weniger Geld haben, um Lesestoff zu kaufen.

Insgesamt stellt das Buch eine sehr interessante empirische Untersuchung dar und erklärt die Ergebnisse verständlich. Leider haben sich die Daten wahrscheinlich im Laufe der Zeit verändert, wodurch die Relevanz für unsere Untersuchung abnimmt. Allerdings zeichnen sich grundsätzliche Tendenzen ab, die für weitere Recherchen hilfreich sind.

Autoren: Jennifer und Daniela

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Nov 19 2009

Quellen “GEWALTFILME”

Published by foezcan under Allgemein

„Wirkungen der Gewaltfilme auf Kinder“

Wir haben als erstes im Internet nach Quellen für unser Thema gesucht, anschließend haben wir auch im Online Katalog (OPAC) recherchiert und die gefundenen Quellen, soweit es möglich war, aus der Bibliothek ausgeliehen.

Im Internet gibt es jede Menge Quellen zu dem Thema „Gewaltfilme“, zum Beispiel in Form von Zeitungsartikel, Berichte und Sachtexten:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/217/325082/text/
http://www.spiegel.de/wikipedia/Gewalt_in_den_Medien.html
http://www.baf-berlin.de/blog/index.php?/archives/752-Nach-Amoklauf-wird-der-Ruf-gegen-Gewaltfilme-lauter-update.html
Darüber hinaus findet man die verschiedensten Foren, in denen sich die Menschen online über die Gewaltfilme austauschen bzw. informieren, Ansichten und Meinungen äußern und über Ereignisse, wie zum Beispiel einen Amoklauf, diskutieren.
Folgende Links zu den Foren haben wir rausgesucht:
http://www.wer-weiss-was.de/theme76/article1156654.html
http://board.gulli.com/thread/1017655-kennt-ihr-gewaltfilme-die-auf-schlaegereien-basieren/3/
Außerdem findet man bei der Recherche im Internet, viele Links, auf denen man sich online Bücher zum Thema „Gewalt in Medien“ oder Filme bestellen kann:
http://www.ciao.de/sr/q-gewalt+filme
http://buch.preissuchmaschine.de/Kinder-_und_Jugendbuecher/Computer_und_Software/Ueberblick/Warum_sehen_Kinder_Gewaltfilme_-ambkkgjcd.html

Die Suche im Online Katalog (OPAC) schien am Anfang nicht so erfolgreich zu sein, da wir nur ein Buch mit dem Titel „Warum sehen Kinder Gewaltfilme?“ von Ute Benz gefunden haben, das bei dem Stichwort „Gewaltfilme“ auftauchte. Hinzu kam noch, dass dieses Buch in der Bibliothek nicht verfügbar war, da es zu der Zeit ausgeliehen wurde.
Als wir jedoch als Suchbegriffe „Gewalt in Medien“ eingaben, hatten wir mehr Quellen zur Auswahl, da wir uns nicht bei der Suche auf die Gewaltfilme im Allgemeinen beschränkt haben, sondern auf die Gewalt in allen Medien. Somit hatten wir mehr Bücher, Zeitschriften etc. zur Verfügung.
Das Buch, was uns am meisten gefiel und welches wir auch ausgeliehen haben heißt: „GEWALT DURCH GEWALT IM FERNSEHEN?“, welches von Klaus Merten verfasst wurde und 1999 im Westdeutschen Verlag erschienen ist. Wir fanden das Buch ganz nützlich und sehr übersichtlich, weil das Inhaltsverzeichnis in acht Oberpunkte eingeteilt ist und diese Oberpunkte sich in verschiedene Unterpunkte einteilen lassen.
Wenn man zum Beispiel etwas zur Entstehung und Funktion von Gewalt sucht, kann man im Inhaltsverzeichnis sehr gut sehen, ob es irgendwas zu diesem Thema gibt und in diesem Fall hätte man Glück, da der erste Punkt über die Entstehung und Funktion von Gewalt handelt.
Außerdem gibt es verschiedene Tabellen und Diagramme zur Veranschaulichung der jeweiligen Punkte, die ebenfalls nützlich und sinnvoll für die Leser sind.

Von: z.yildiz und f.oezcan

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Nov 19 2009

Published by Melanie under Allgemein

das Interview kommt von Insa und Melanie =)

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Nov 19 2009

Published by Melanie under Allgemein

Interview  zu dem Thema Internetsucht

Interviewte Person: Johanna (Insas Mitbewohnerin)
Sie hat sich vorher nicht mit dem Thema auseinandergesetzt und ebenfalls nicht unseren Artikel über die Internetsucht gelesen.

1. Wie häufig nutzt du das Internet?
- Schätzung : tägl. 8 Stunden
- ist eigentlich immer an, läuft im Hintergrund (Studi, myuos)

2. Wofür nutzt du es?
- Recherche für die Uni
- Kommunikation mit anderen à ICQ, Studi, Chat
- Videos angucken à youtube

3. Bist du in gewisser Weise abhängig?
- „ sind wir das nicht alle?!“
- ohne Studi würde etwas fehlen
- braucht das Internet, geht nicht anders, allein schon für die Uni-Homepage

4. Welche Probleme können durch häufige Nutzung auftreten?
- Abhängigkeit könnte entstehen oder verstärkt werden
- wenn man das Internet lange nicht nutzen konnte (z. B. Urlaub), kommt es zu Entzugserscheinungen
-es würde einem etwas fehlen

5. Deine Meinung zum Thema „Internetsucht“?
- besteht eine bestimmte Gefahr
- wenn Menschen (z. B. Arbeitslose) nichts besseres zu tun haben
- statt sich zu treffen oder zu telefonieren, wird nur noch gechattet
- Studenten sind weniger oder kaum gefährdet, da sie viel raus gehen (jeden Tag zur Uni,…)
- es gibt ein paar Einzelfälle
- aber „normale“ Menschen sind nicht gefährdet, denn sie haben soziale Kontakte und verlassen oft das Haus

6. These: Menschen mit bestimmten Problemen (Depressionen, Angstzustände) sind gefährdet internetsüchtig zu werden.
- stimme der These zu
- solche Menschen flüchten sich ins Internet, können dort anonym sein, gibt keine Vorurteile
- täuschen vor jemand anders zu sein
- nennt als Beispiel. WoW: Menschen flüchten sich in einer anderen Welt; sind glücklich, „wenn sie als Waldfee durch die Gegend laufen“.

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Nov 19 2009

Quellen zu dem Blogartikel Mediensozialisation in Entwicklungsländern

Published by lpaetzol under Allgemein

Wie schon in dem Blogartikel erwähnt, gibt es solche Quellen fast gar nicht. Entwicklungsländer werden nur in dem Bereich, der gesundheitlichen Versorgung, der Arbeitsmöglichkeiten, der Ausbeutung der Arbeitskräfte, der Standtortverlagerungen von Industrieländern in Entwicklungsländer, die Auswirkung der Globalisierung auf die Entwicklungsländer, die Ernährung und die Landwirtschaft, die Tourismusentwicklung und die Ursachen von Entwicklungsdefiziten betrachtet.

In manchen dieser Themengebiete wird die Mediensozialisation und -entwicklung kurz erwähnt aber nie tiefgehender anlysiert.

In dieser Hausaufgabe wird nach Quellen gefragt und ich werde auch Quellen geben aber ich möchte noch einmal erwähnen, dass in all diese Quellen keine genauere Analyse der Mediennutzung thematiesiert wird.

Quellen:

1. Abiturwissen, Entwicklungsländer: Bevölkerung, Ernährung und Landwirtschaft, Urbanisierung und Migration, Ursachen von Entwicklungsdefiziten, Entwicklungsstrategien und Formen der Zusammenarbeit von Werner Wallert, erschienen im Klettverlag (2000)

2. Weltmacht ohne Skrupel: Die dunkle Seite der Globalisierung- Wie die USA systematisch Entwicklungsländer ausbeuten von John Perkins erschienen im Redline Wirtschaftsverlag ( 21 .September 2007)

3. Globales Lernen in Entwicklungsländern: Erfahrungen und Herausforderungen von Sonja Richter (11. September 2009)

4. Unsere Welt: Die Lebenssituation von Kindern aus Entwicklungsländern von Marcus Pohlmann von Dunker und Humbold ( 19. Juli 2004)

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Nov 19 2009

Mediensozialisation in Entwicklungsländern

Published by lpaetzol under Allgemein

Interview:

1. Was wissen Sie über die Mediennutzung in Entwicklungsländern wie zum Beispiel Afrika?

” Ich glaube die haben dort nicht so viele Medien wie wir hier und Internet haben sie  glaube ich gar nicht. Aber um ehrlich zu sein, habe ich mich mit dem Thema noch gar nicht so wirklich beschäftigt, bzw. was davon gehört, deswegen kann ich ihnen auf diese Frage auch nur mit Vermutungen antworten.”

” Ach ich denke Fernseher und Radios werden die schon haben, nur mit der Internetverbingung klappt es glaube ich noch nicht so gut. Aber bei meinem Online Spiel habe ich schon mal jemanden aus Afrika kennengelernt, deswegen bin ich der Meinung, dass in größeren Städten die Internetnutzung schon vorhanden ist aber in diesen Krisengebieten, die man öfters im Fernsehn sieht, bestimmt noch nicht.”

2. Ihr sagt jetzt beide, dass die Mediennutzung in Afrika noch nicht sehr verbreitet ist. Könntet ihr euch vorstellen ohne diese Medien zu leben die ihr eben genannt habt?

” Das Internet ist für mich persönlich jetzt nicht so wichtig und ohne Fernseher würde es denke ich auch funktionieren. Aber ohne Radio? Das Radio nutze ich täglich bei der Autofahrt zur Arbeit und ich höre gerne Musik und interessiere mich auch für die Nachrichten oder andere politische Beiträge. Eine zeitlang würde ich vielleicht ohne Radio auskommen aber wenn ich bedenke, dass es dann für eine sehr sehr lange Zeit wäre… nein das kann ich mir absolut nicht vorstellen und ich bin froh das ich auch nicht in der Situation bin mir darüber Gedanken machen zu müssen.”

” Ach das Radio braucht doch heute kaum noch einer und auch auf den Fernseher könnte ich locker verzichten. Das Internet ist aber etwas das ich niemals mehr missen möchte, da es unendlich viele Möglichkeiten bietet und die anderen Medien überflüssig macht. Ich kann über das Internet Filme schaun, Spiele spielen, chatten oder einfach nur Musik hören. Die in Afrika sind schon echt arm dran aber für die ist es bestimmt nicht so schlimm, da sie solche Medien ja gar nicht kennen.”

3. Meint ihr nicht das die Entwicklungsländer unterstützt werden müssten, da Medien ja auch die Chance bieten sich am weltwirtschaftlichen Geschehen zu beteiligen?

” Ja ich denke auf jeden Fall, dass es mehr Unterstützung geben müsste. Das Problem ist nur, dass sich viele Menschen über dieses Thema gar keine Gedanken machen, da kaum darauf aufmerksam gemacht wird. Ich habe mir bisher noch keine Gedanken über das Thema gemacht was wirklich schade ist, da jeder die gleichen Möglichkeiten bekommen sollte sich am Weltwirtschaftsgeschehen zu beteiligen. Wenn mehr Leute über das Thema informiert werden würden, könnten sich auch mehr Menschen für diese Unterstützung einsetzen und durch Spendenaktionen könnten mehr Medien gewährleistet werden.”

” Ich bin zwar schon für die Unterstützung in diesem Bereich aber wer soll das denn bitte finanzieren? Viele Länder befinden sich momentan in der Krise und das Geld fehlt an allen Ecken und Kanten, da bleibt einfach nichts mehr für die Entwicklungsländer. Meiner Meinung nach sollten wir erst mal unsere Wirtschaft wieder zum Laufen bringen, bevor wir uns um andere Länder kümmern können.”

4. Was haltet ihr von der Aussage: Die Welt ist durch die Globalisierung zu einem Dorf geworden?

” Bevor wir dieses Gespräch geführt haben hätte ich dieser Aussage zugestimmt, aber jetzt haben Sie mich überhaupt erst mal auf die Entwicklungsländer aufmerksam gemacht, die durch die Globalisierung immer weiter ausgegrenzt werden. Ich kann der Aussage deswegen auch nicht zustimmen, da nur die Industriestaaten zu einem Dorf geworden sind und die Entwicklungsländer immer weiter isoliert werden. Aus diesem Grund befürworte ich die eben schon genannte Unterstützung noch mehr, damit die Welt endlich zu einem Dorf wird.”

” Ja wenn sie die Frage so stellen ist schon klar, dass sie die Entwicklungsländer von diesem Prozess ausschließen. Aber wenn man mal überlegt, waren die Entwicklungsländer bisher immer nur minimal an dem weltwirtschaftlichen Geschehen beteiligt. Das wird sich so schnell nicht ändern, da jedes Land momentan seine eigenen Probleme hat. Ich finde die Welt muss auch gar nicht zu einem Dorf werden. Man kann wohl besser sagen, dass die Entfernungen zwischen einigen Ländern durch die Globalisierung minimiert haben aber mehr auch nicht! ”

Vielen Dank, dass sie sich Zeit genommen haben!

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Nov 19 2009

Quellensuche zum Thema Internetsucht

Published by Insa under Allgemein

Da wir in der Bibliothek kaum Bücher zu unserem Thema finden konnten, haben wir unsere Quellen hauptsächlich aus dem Internet. Weil es im Internet reichlich Artikel und Texte zur Internetsucht gibt, nennen wir nur einige Seiten, die unserer Meinung nach am aussagekräftigsten sind.

Die beiden Hauptquellen für unseren Blogartikel waren folgende Seiten:

http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/SUCHT/Internetsucht.shtml

http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/nano/news/62488/index.html

Vor allem der erste Link beinhaltet einen sehr ausführlichen Text zum Thema Internetsucht. Es werden u.a. die Risikogruppen genannt,an welchen Symptomen man erkennen kann, dass man süchtig ist,usw. .

 

http://www.focus.de/schule/familie/erziehung/medien/tid-6880/internetsucht_aid_67018.html

Auf dieser Seite wird ausführlich beschrieben, wie Eltern ihren Sohn an das Onlinespiel World of Warcraft verloren haben. Unserer Meinung nach ist dies ein sehr interessanter Artikel, der beweist, wie gefährlich Onlinespiele sein können.

Unter folgenden Links sind noch weitere Erfahrungsberichte früherer World of Warcraft Spieler zu lesen:

http://limited.blog.de/2008/08/31/suchtgefahr-computerspiele-world-of-warcraft-wow-erfahrungsbericht-4660881/

http://forum.suchtmittel.de/viewtopic.php?t=605

http://www.gabriele-farke.de/bekenner5006.html

 

 

Zur Internetsucht thematisiert folgende Seite den Hintergrund, die psychische Probleme, die Merkmale, therapeutische Strategien und weitere Information.
Die Seite ist nicht schlecht, wir können sie mit Sicherheit ein wenig einbringen.

http://www.lebenshilfe-abc.de /internetsucht.html

 

Wer einmal für sich persönlich testen will, ob man  gefährdet ist  der Internetsucht zu verfallen, kann dies auf der unten angegeben Seite tun. Wir finden diese Seite an sich ganz gut, wenn man vielleicht selbst herausfinden möchte, ob man gefährdet ist, aber für unsere Zwecke wird sie uns nicht helfen.

http://www.palverlag.de/ Internetsucht.php

 

erarbeitet von Melanie & Insa

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Nov 19 2009

Indizierungen im HipHop – Literatur

Published by ksonnema under Allgemein and tagged: , , ,

Zum Thema „Indizierungen im HipHop“ haben wir sowohl Material über den Indizierungsvorgang zur Hand, so wie diverse Literatur bzw. Internetquellen zum Thema HipHop im Allgemeinen.

Interessante Literatur zum Thema:

Hörner, Fernand, Kautny, Oliver: Die Stimme im HipHop – Untersuchungen eines intermedialen Phänomens. Transcript Verlag, 1. Auflage 2008

Loh, Hannes, Verlan, Sascha: 25 Jahre HipHop in Deutschland. Hannibal Verlag, 1. Auflage  2006

Krekow, Sebastian, Steiner, Jens, Taupitz, Mathias: Das neue HipHop Lexikon. Schwarzkopf & Schwarzkopf; 1. Auflage 2003

Internetquellen:

Kommission für Jugendmedienschutz:

http://www.kjm-online.de/public/kjm/

Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Medien:

http://www.bundespruefstelle.de/bmfsfj/generator/bpjm/jugendmedienschutz.html

Andere Medien:

Stein, Chris: Wildstyle DVD. Zyx Music GmbH & Co. KG, 1983

Gaag, Florian: Wholetrain DVD. Los Banditos Films GmbH, 2008

Anna und Karsten

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Nov 19 2009

UNESCO-Studie – weitere Literatur

Published by Ulrike under Allgemein

Wir haben schon beim ersten “Bearbeiten” der Studie mit der Rezension des Studienverantwortlichen Jo Groebel gearbeitet. Er hat für den Text “Mediensozialisation und -wirkung bei Kindern in Deutschland und anderen Länder. Ergebnisse der UNESCO-Studie und deutscher Untersuchenungen” die o. g. Studie ausgewertet und Daten aus anderen Erhebungen wie “Analyse der Gewaltprofile des deutschen Fernsehens (Schriftenreihe der Landesanstalt für Rundfunk Nordrhein-Westfalen, Groebel / Gleich, Leverkusen 1993), “Gewalt im Internet” (Bericht für die Enquete-Kommission Multimedia des deutschen Bundestags, Groebel / Sinit, Bonn 1997) mit einfließen lassen.
Außerdem hat uns der Aufsatz der UNESCO “The Major Project of Education” weitergeholfen, weil er die Durchführung und die Intention der Studie beschreibt.

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Nov 19 2009

Online-Shopping: Indikator der Mediensozialisation? Folge 3: Bibliographie

Published by Shenchen under Allgemein

Die Universitätsbibliothek Osnabrück verfügt über einen beträchtlichen Bücherbestand zum Thema Online-Shopping, eCommerce, eHandel etc. Es sei jedoch erwähnt, dass diese Bücher eher aus der wirtschaftswissenschaftlichen Perspektive geschrieben sind. Daher befinden sie sich überwiegend in der Bereichsbibliothek Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (Martinistr. 2-6 / Heger-Tor-Wall 14). Das Pädagogische bzw. Soziologische bleibt in solcher Literatur meist ausgeblendet. Trotzdem könnten einige dieser Bücher als theoretische Grundlage für das angegebene Thema benutzt werden. Hier werden sie nach 3 Kategorien kurz aufgelistet:

1) Allgemeine Informationen: Wie werden Online-Shops aufgebaut? Welche Position nimmt Online-Handel auf dem Markt ein? Welchen wirtschaftlichen Regeln und Gesetzen wird er unterworfen? usw.

  • Albers, Sönke,  Clement, Michel u. a. eCommerce : Einstieg, Strategie und Umsetzung im Unternehmen. – Frankfurt am Main: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt und Medieninformationen GmbH, 1999.
  • Gareis, Karsten. Die E-Commerce Studie: Richtungsweisende Marktdaten, Praxiserfahrungen, Leitlinien für die strategische Umsetzung. – 1. Auflage – Braunschweig: Vieweg, 2000.
  • Kollmann, Tobias. E-Business: Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Net Economy. – 2., überarb. und erw. Aufl. – Wiesbaden: Gabler, 2007.
  • Sträubig, Michael E., Projektleitfaden Internet-Praxis: Internet, Intranet, Extranet und E-Commerce konzipieren und realisieren. – Braunschweig/Wiesbaden: Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, 2000.

2) Konsumentenverhalten und Kundenforschung: Die Grundlagen der Kundenbindung, das Verstehen der Kundenbedürfnisse, die Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit, Kundenbindungsstrategien sowie Emotional Selling werden beschrieben.

  • Korb, Jasmin Claudia. Kaufprozesse im Electronic Commerce: Einflüsse veränderter Kundenbedürfnisse auf die Gestaltung. – 1. Auflage – Wiesbaden: Deutscher Universitäts – Verlag [u. a.], 2000.
  • Staack, Yvonne. Kundenbindung im eBusiness : Eine kausalanalytische Untersuchung der Determinanten, Dimensionen und Verhaltenskonsequenzen der Kundenbindung im Online-Shopping und Online-Brokerage. – Frankfurt am Main: Peter Lang GmbH; Europäischer Verlag der Wissenschaften, 2004.
  • Stolpmann,  Markus. Kundenbindung im E-Business: Loyale Kunden – nachhaltiger Erfolg. – 1. Auflage – Bonn: Galileo Press GmbH, 2000.
  • Wiedmann,  Klaus-Peter. Konsumentenverhalten im Internet: Konzepte, Erfahrungen, Methoden / – 1. Aufl. – Wiesbaden: Gabler, 2004.

3) Situation in Deutschland: Es wird ein Einblick in die Reichweite von Online-Shopping in Deutschland, den Weg zum Online-Shop, Top-Produkte im Internet gegeben. Motive für Online-Shopping, Barrieren für Online-Shopping werden aufgeführt und erläutert.

  • eCommerce Facts 2.0: Repräsentative Studie zum Online-Shopping in Deutschland. Deutsche Post AG <Bonn> / Zentrale Konzernkommunikation – Stand: 12/2000. – Bonn: Deutsche Post AG, 2000.
  • Krabichler, Thomas. E-Commerce in Deutschland: Fakten statt Mythen: Aktuelle Ergebnisse aus dem Projekt E-Commerce-Leitfaden. – Regensburg: Univ.-Verl. Regensburg, 2008.

Sehr hilfreich und leicht zugänglich sind zahlreiche Artikel zum ausgewählten Thema, die in der UB in der elektronischen Version zur Verfügung stehen. Es geht um die so genannten Online-Ausgaben, die sich als PDF-Dateien herunterladen lassen. Einige davon sind:

  • Köcher, Martin-Matthias. Fulfillment im Electronic Commerce: Gestaltungsansätze, Determinanten, Wirkungen /. – [Online-Ausg.]. – Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, 2006.
  • Schmidt,  Karsten. Mystery Shopping: Leistungsfähigkeit eines Instruments zur Messung der Dienstleistungsqualität. – [Online-Ausg.]. – Wiesbaden : Deutscher Universitäts-Verlag | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, 2008.
  • Walgenbach, Gertrud. Die Vorteilssituation von Innovatoren auf elektronischen Märkten: Strategische Relevanz des frühen Markteintritts am Beispiel des Online-Buchhandels. – [Online-Ausg.]. – Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, 2008.

Apfel & Shenchen        

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