Das nachfolgende Porträt des Dichters Gottfried mit sieben Einzelinterpretationen ausgewählter Werke entstand im Sommersemester 2009 im Rahmen des Seminars „Dichter im Online-Porträt“, das vom FB 7 der Universität Osnabrück angeboten wurde. Weiterlesen »
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Das nachfolgende Porträt des Dichters Gottfried mit sieben Einzelinterpretationen ausgewählter Werke entstand im Sommersemester 2009 im Rahmen des Seminars „Dichter im Online-Porträt“, das vom FB 7 der Universität Osnabrück angeboten wurde. Weiterlesen »
Gottfried Kellers „Leute von Seldwyla“ sind in dem gleichnamigen Novellenzyklus die Bewohner eines kleinen fiktiven Städtchens namens Seldwyla irgendwo in der Schweiz. Zehn Erzählungen über die Menschen, die in dem „wonnigen und sonnigen Ort“ leben, verfasste Keller in zwei Bänden (1). Weiterlesen »
„Romeo und Julia“. Ein Titel, der abgesehen von dem Zusatz „auf dem Dorfe“ keine inhaltlichen Fragen aufwerfen sollte. Auch auf Kellers Erzählung trifft dies zu! Es geht auch hier um nichts anderes. Eine unglückliche Liebe zweier junger Menschen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Eltern der Liebenden im Streit leben. Das Besondere wird „auf dem Dorfe“ gefunden. Weiterlesen »
Das Märchen „Spiegel, das Kätzchen.“ erschien im Jahr 1856 im ersten von Teil Gottfried Kellers Novellenzyklus „Die Leute von Seldwyla“. Es ist der fünfte und letzte Text des ersten Teils und folgt auf „Die drei gerechten Kammacher“. Weiterlesen »
Im Novellenzyklus „Die Leute von Seldwyla“ stehen „Die drei gerechten Kammmacher“ an vierter Stelle. Die Geschichte wurde 1855 in Berlin niedergeschrieben. Die Idee aber kam Keller schon einige Jahre zuvor. 1851 wurde sie erstmals in einer Notiz des Autors erwähnt, hier noch als die „Geschichte von drei Schreinergesellen, welche alle recht thaten und desnahen nicht nebeneinander existieren konnten. Costüm des 18. Jahrhunderts.“ (1) Weiterlesen »
„An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Landstraße nach Goldach, einer kleinen reichen Stadt, die nur wenige Stunden von Seldwyla entfernt ist.“ (1) So beginnt die wohl bekannteste Keller-Novelle „Kleider machen Leute“ aus dem Jahre 1874, welche im 2. Band des Novellenzyklus „Die Leute von Seldwyla“ erschienen ist. Weiterlesen »
Hadlaub ist einer von fünf Texten in Gottfried Kellers Novellenzyklus „Züricher Novellen“. Geschrieben wurde er 1878 und erzählt eine Geschichte, die mehr als 600 Jahre vor der Entstehung der Novelle spielt, nämlich „zur Zeit Rudolphs von Habsburg“ (1). So befinden wir uns in der Mitte des 13. Jahrhunderts und in der Nähe von Zürich. Es geht zunächst um zwei Schwestern. Weiterlesen »
„Das Sinngedicht“, Kellers größter literarischer Erfolg, entstand seit den 1850ern Jahren und erschien erstmals 1881 in der Deutschen Rundschau. 1889 wurde die Sammlung, im Rahmen der „Gesammelten Werke“ Kellers, zusammen mit den „Sieben Legenden“ in einem Band veröffentlicht. Weiterlesen »
Der mit seiner verwitweten Mutter allein lebende Heinrich Lee – „der grüne Heinrich“ genannt – macht sich aus seinem Heimatland, der republikanischen Schweiz, auf, um in der Welt etwas Rechtes zu werden. An seinem Bestimmungsort in der von Keller namenlos belassenen Stadt (zu vermuten ist München) in Deutschland angekommen, erinnert er sich durch seine Memoiren zurück an seine Jugendzeit. Weiterlesen »