Mandriva 2010.0: I’m very impressed
22. Oktober 2009
Ich installiere gerade das RC2 von Mandriva 2010.0 und der erste Eindruck ist: Reeeespekt! Ich hab’s dem Installer besonders schwer gemacht, indem ich (neben einer kleinen ext2-Partition für /boot) den gesamten Rest in einr verschlüsselte dm-crypt-Partition gepackt habe, dort hinein ein LVM und dieses in swap, / und /home aufgeteilt habe:
+- sda1: /boot (ext2, 256 MB) +- sda2: dm-crypt (LVM, 200 GB) +- vg0/1: swap (4 GB) +- vg0/2: / (ext4, 25 GB) +- vg0/3: /home (ext4, 212 GB)
Zur Erinnerung: Mandriva 2009.1 ist schon an wesentlich weniger gescheitert, an LVM habe ich mich damals nicht getraut weil schon für eine verschlüsselte root-Partition Handarbeit notwendig war. Aber 2010.0 hat’s auf Anhieb hinbekommen, dieses Szenario erfolgreich zu booten!
Bin ja mal gespannt, wie meine weiteren Erfahrungen so sein werden.
Update
Mein Respekt steigert sich gerade ins unermessliche. An Suspend-To-Disk bei verschlüsselter Swap-Partition ist bis jetzt noch jede Distribution gescheitert, die ich getestet habe, Doch Mandriva hat sich gerade ohne zu murren schlafen gelegt und ist auch wieder aufgewacht!
Update 2
Aber definitiv noch RC und nicht Stable – nach einem Upgrade sind die LVM-Devices aus der /etc/fstab verschwunden und der neue Kernel panic’d rum. Wird Zeit für nen Bugreport
Mandriva 2009.1: Lock KDE 4 on Suspend
29. Mai 2009
In my installation, KDE failes to lock the screen on suspend / hibernate, even if the checkbox “lock screen” in the “Energieverwaltung” (how is this labeled in english? Power configuration? Don’t know…) is enabled. So I’ve adapted this patch to Mandriva.
Create the file /etc/pm/sleep.d/50-lock with the following content:
#!/bin/sh
lockX() {
for x in /tmp/.X11-unix/*; do
displaynum=`echo $x | sed s#/tmp/.X11-unix/X##`
user=`w -hs | awk '{ if ($3 == ":'$displaynum'" || $2 == ":'$displaynum'" ) { print $1; exit; } }'`
export DISPLAY=":$displaynum"
su $user -c "dbus-send --session --dest=org.freedesktop.ScreenSaver --type=method_call --print-reply /ScreenSaver org.freedesktop.ScreenSaver.Lock"
done
}
case "$1" in
hibernate|suspend)
lockX
;;
thaw|resume)
;;
*) exit $NA
;;
esac
Make this file executable (chmod 755 /etc/pm/sleep.d/50-lock). That’s it. Pretty simple, isn’t it?
Update 2009-05-30:
Here is another version of this script (from Ubuntu Bug #283315).
Mandriva und ich
14. Mai 2009
Vor einigen Tagen schrieb ich einen ziemlichen Veriss über meine ersten Versuche mit Mandriva. Das ist nun vier Tage her, und ich hab seit dem nicht einmal mehr Ubuntu gebootet. Deshalb hier ein kurzes Update:
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Mandriva und eduroam
11. Mai 2009
Neben den klassischen WLANs “Uni Osnabrueck” und “FH Osnabrueck” sind beide Hochschulen seit längerem auch Teil des WLAN-Netzwerkes eduroeam. Für die Studenten hat dieses Netzwerk den Vorteil, dass sie auch den Zugang der jeweils anderen Hochschule mitnutzen können. Mit Kubuntu und seiner komischen NetworkManager-Lösung konnte ich mich dort nie erfolgreich anmelden, aber mit Mandriva geht es relativ problemlos.
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Update 20.05.2009: Mit dem heute erschienenen Update auf kernel-desktop-2.6.29.3-1mnb-1-1mnb2 hat sich das Problem zumindest für mich erledigt. Der hier beschriebene Workaround sorgt nun im Gegenteil dafür, dass der X-Server nicht mehr startet. Deshalb vor dem Update die Zeile unbedingt auskommentieren!
Die Performance-Probleme gingen doch nicht auf Mandrivas Kappe. Statt dessen ist Intel schuld: Die Kombination aus Treiber-Version 2.7.0 und Kernel 2.6.29 macht laut diesem Foren-Beitrag zicken!
Die dort empfohlene Abhilfe hat auch bei mir funktioniert. In die /etc/X11/xorg.conf in der Section Device den folgenden Eintrag hinzufügen:
Section "Device"
Identifier "device1"
VendorName "Intel Corporation"
BoardName "Intel 810 and later"
Driver "intel"
Option "DPMS"
Option "AccelMethod" "UXA"
EndSection
Außerdem wurde dort noch empfohlen, in die /etc/modules die folgende Zeile einzutragen;
i915 modeset=1
Bei mir war das aber nicht nötig, das System rennt auch ohne diesen Eintrag wieder wie gewohnt. Hoffen wir, dass ich an diese Einträge denke, wenn irgendwann der Kernel 2.6.30 stabil wird und sie nicht mehr nötig sein sollten
Ein kritischer Blick auf Mandriva 2009.1
10. Mai 2009
Update: Inzwischen steht ich Mandriva nicht mehr ganz so kritisch gegenüber.
Nachdem mich der Network-Manager von KDE 4.2 neulich so geärgert habe, wollte ich mal einem System die Chance geben, welches KDE als nativen Desktop verwendet. Da ich eine total unlogische und subjektive Abwehrhaltung gegenüber SuSE verspüre fiel die Wahl auf Mandriva 2009.1. Übrigens, Mandriva, welches damals noch Mandrake hieß, war die erste Linux-Distribution, die ich damals längere Zeit einsetzte.
Aber ich fürchte, die Beziehung steht unter keinem guten Stern.
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We apologize for any frustration this may cause
19. Februar 2009
Einmal, ein einziges mal, kaufe ich einen Drucker spontan und ohne mich vorher über die Linux-Kompatibilität zu informieren. Und prompt erwisch ich die Gurke eines Herstellers, der OpenSource anscheinend für Dreck hält
.
Mit ganz viel kompilieren und in PPD’s rumpfuschen ging’s dann schließlich doch einigermaßen zufriedenstellend.
nVidia + Intrepid: Install Linux driver version 180
5. Dezember 2008
If you experience problems or poor performance using Ubuntu’s latest nVidia driver nvidia-glx-177 (as I did with a “nVidia Quadro NVS 160M”), try to upgrade to version 180. A package has been build for the next version of ubuntu (called “Jaunty Jackalope”), but sadly it has not been backported to Intrepid yet.
Who cares, I’ll explain how to use Jaunty’s repository with Intrepid to install this driver. First, make sure that you installation is up to date:
sudo apt-get update sudo apt-get upgrade
Now, add Jaunty’s “universe” repository to Apt’s sources:
echo 'deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ jaunty universe' | \ sudo tee /etc/apt/sources.list.d/jaunty-universe.list
Prohibit an unmeant package replacement using Apt pinning. Edit /etc/apt/preferences (which might not exist yet) and put the following lines into it:
Package: * Pin: release a=jaunty Pin-Priority: 40
Multiple entries have to be separated by blank lines. If you want to know what this entries mean: there is an excellent (german) article at FedoraWiki.
Now run apt-get update again. If you upgraded before, apt-get upgrade should report zero updates. If there is a bunch of updates now that has not occured before, cancel and check wether you’ve edited /etc/apt/preferences correctly.
Last step: install the driver.
sudo apt-get install nvidia-glx-180
If you did not used the proprietary driver before, you have to edit /etc/X11/xorg.conf. Or, what I would suggest, install and run envyng to replace your current driver.
Beware
Unfortunately, Suspend-To-Disk-Support seems to be completely broken in this version. X crashes on resume. I was not able to get this working, neither with 180.06 nor with 180.11. At the moment, I’ve installed nvidia-glx-173 again.
Create screenshots of a web page using Python and QtWebKit
3. Dezember 2008
Update 2009-10-03:
For further development and improvements, contact me or have a look at this public github repository created by Adam Nelson.
From time to time you may want to create a screenshot of a web page from command line, for example if you wish to create thumbnails for your web-application. So you might search for such a program and find tools like webkit2png, which is for Mac OS X only, or khtml2png, which requires a lot of KDE stuff to be installed on your server.
But since Qt Software, formerly known als Trolltech, integrated Safari’s famous rendering engine WebKit (which is based on Konqueror’s khtml engine) into it’s framework, we are now able to make use of it with the help of some Python and PyQt4.
If you are in a hurry, click here to get a full-featured version of webkit2png.py.
Dies und das
29. November 2008
Schon über ne Woche nichts geschrieben… irgendwie war ich zu sehr mit anderen Themen beschäftigt. Hier nun ein Kurzüberblick…
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Der kaputte RAM-Riegel wurde übrigens von “Home of Hardware” ganz problemlos ausgetauscht.
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Weniger Glück haben wir da derzeit mit unserem “HP Color LaserJet CM1015″. Offenbar ist die Fixiereinheit bei dieser Serie etwas anfällig, wie mir ein Hotline-Mitarbeiter bestätigte. Nachdem das Gerät bereits im Juli ausgetauscht wurde, weil die äußeren 15mm des Papiers nicht mehr richtig fixiert wurden und deshalb der Toner verschmierte, tritt das Problem inzwischen wieder auf. Der HP-Hotline-Mitarbeiter empfahl, in Zukunft nur noch Papier zu verwenden, welches speziell für Laserdrucker hergestellt wurde und nicht für Tintenpisser geeignet ist. Toll, haben wir uns doch gerade erst einen Jahresvorrat an “Copy/Laser/Inkjet”-Papier zugelegt
. Derzeit haben wir das Problem im Griff, indem wir die Papiereinstellungen auf “schwer” geändert haben. Dadurch druckt das Gerät zwar langsamer, aber heizt das Papier auch länger auf.
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Apropos aufheizen… der hissige Entsorger für unsere gelben Säcke, ALBA, hat angekündigt, die Säcke in Zukunft nur noch gegen Gutscheine auszugeben. Meiner Meinung nach eine ganz blöde Idee… Gelbe Säcke habe ich mir noch nie bewusst geholt, sondern beim Einkauf “mal eben” mitgenommen. Wenn das in Zukunft nicht mehr ginge, weil ich dann ja ständig die Gutscheine dabei haben müsste, würde der Abfall im Endeffekt wohl doch wieder in der Restmülltonne landen. Und ich vermute, dass das nicht nur mir so gehen würde.
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Mein Schatz hat sich zum Arbeiten ein neues Laptop bestellt. Ein Dell Latitude E6400. In Rot. Die Farbauswahl ist garnicht so leicht zu finden, witzigerweise erfolgt die nämlich durch die Wahl der Grafikkarte (”Intel”, “NVIDIA”, “RED NVIDIA”, “BLUE NVIDIA”). Leider wollte Dell nicht auf die Installation von Windows verzichten – so haben wir also bald eine ungenutzte Vista-Home-Lizenz hier rumfliegen. Sobald es da ist, gibt’s selbstverständlich einen ersten Bericht, wie sich Ubuntu auf dem Gerät schlägt.
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Auf eine Synchronisation von meinem Handy mit KDE Kontact muss ich wohl noch länger warten. Theoretisch ginge es mithilfe von SyncE und OpenSync. Leider ist das OpenSync-Plugin für KDE nicht für KDE 4 geeignet, und die Neuentwicklung für das neue Framework Akonadi wird wohl auch mit KDE 4.2 noch nicht so weit sein, wie ich heute auf der Mailingliste gelesen habe.
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Morgen, ne, heute, findet das Ehemaligentreffen der Informatik statt. Ich bin ja mal gespannt, wie das so wird. Als Master-Student, der seinen Bachelor ebenfalls hier gemacht hat, bin ich (wie mein Schatz und einige weitere Kommilitonen auch) quasi gleichzeitig “ehemalig” und “aktiv”.
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Ach ja, und auch dazu gibt es ein Update: Wir haben uns heute endlich unsere Ringe ausgesucht
. Wollen zwar noch bis Montag abwarten, aber ich habe keinen Zweifel, dass wir bei unserer Wahl bleiben werden! Am Dienstag waren wir übrigens in Münster auf dem Konzert vom Farin Urlaub Racing Team. Wie immer, einfach nur geil! Obwohl, ich werde wohl langsam alt… ich habe ein Farin-Konzert auch schonmal verschwitzter verlassen