Weltraumforschung

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Das erste Release der Open Source Vorlesungsaufzeichnungssoftware Matterhorn ist nun veröffentlicht. Bis kurz vor dem Relase wurde hart an den Bugfixes für dieses Release gearbeitet und es wurde viel getestet um eine stabile erste Version verfügbar zu machen. Damit Interessierte die Software besonders einfach ausprobieren können, wird Version 0.5 als fertige virtuelle Maschine zum Download bereit gestellt. Beim ersten Start der VM werden dann lediglich die Third-Party Tools herunter geladen und installiert, dies geschieht automatisch.

Welcome Bildschirm Matterhorn 0.5

Version 0.5 bietet einen ersten Überblick über die Funktionen von Matterhorn. Der Nutzer kann Audio- und Video Dateien in das System Hladen, diese werden dann konvertiert und für den Abruf bereit gestellt. Besonders zu erwähnen ist hier der Player, bei dem besonders Wert darauf gelegt wurde, das bei der Entwicklung Technologien genutzt und Standards berücksichtig werden, die den Player Accessible machen. Der Player ist Screenreader kompatibel und kann, wenn vorhanden Captions anzeigen. Sämtliche Bedienelemente lassen sich durch tabbing erreichen oder mit Keyboard Shortcuts bedienen. Sämtliche Information über das Release 0.5 und seine Funkionen findet man auf der Release Page oder in folgendem youtube Video:

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Schon seit vielen Jahren kann man auf einer speziellen Internetseite des North American Aerospace Defense Command (NORAD) die Bewegungen des Weihnachtsmanns am heiligen Abend verfolgen. Mittlerweile gibts die NORAD Tracks Santa Seite auch auf Deutsch. NORAD ist eigentlich eine Militäreinrichtung, deren Aufgabe es ist, den globalen Luftraum auf anfliegender Bedrohungen für die USA hin zu überwachen. Heiligabend werden jedoch die weltweit 47 verfügbaren Radaranlagen sowie eine ganze  Flotte an Überwachungssatelliten, innovative Santa Cams und natürlich Düsenjäger dazu genutzt, den Weg des Weihnachtsmanns zu verfolgen.

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In der Liste der Traumberufe rangiert Weltraumforscher bei vielen sicherlich wie bei mir auch in den Top 10, gleich hinter Feuerwehrmann, Astronaut, Lokomotivführer, zusammen mit Flugzeugbauer oder Raketenkonstrukteur. Nun hat das Jet Propulsion Laboratory der NASA ein neues Portal namens “Be a Martian” gestartet, das es jedermann erlaubt, Weltraumforscher zu werden. Ziel dieses Projektes, das zusammen mit Microsoft realisiert wurde ist, die großen Menge an Bildern, die bei den letzten Mars Missionen entstanden sind mit Hilfe der Nutzer des WWW und Web 2.0 Konzepten genauer auszuwerten und damit für künftige Missionen nutzbar zu machen.

Um ein Weltraumforscher zu werden muss man zuerst die Marsbürgerschaft beantragen. Also Username eingeben, Passwort festlegen und eine E-Mail Adresse hinterlegen – so einfach hab ich mit den Einstieg in die Weltraumforschung nicht vorgestellt. Dann kann es in den Kartenraum gehen, um die ersten Bilder auszuwerten. Ganz so schnell gehts dann aber doch nicht, wenn kein MS Silverlight auf dem Rechner installiert ist.

Sind alle Systemvoraussetzungen erfüllt erfährt man in zwei kurzen Filmen warum man helfen soll und wie das ganze funktioniert. Mögliche Aufgaben sind das Zuordnen von Fotos aus verschieden Marsmissionen auf einer Marskarte um genauere Modelle zu erstellen oder das lokalisieren von Kratern auf Fotos. Diese können dann mit Pointern markiert werden. Der Durchmesser der Pointer kann dem Durchmesser des Kraters angepasst werden.

Hier sieht man mein erstes Forschungsergebnis:

Meine erste Weltraumforschung

Die erste Aufgabe war nicht so einfach, da man die Details auf dem großen Bild nicht so gut sichtbar waren und auf dem Ausschnitt kein größere Krater zu Orientierung vorhanden war, aber durch ein bisschen probieren und verändern der Transparenz des Bildes konnte ich es doch noch zuordnen. Krater lokalisieren und zählen funktionierte grade nicht, beim Aufruf bekommt man eine Fehlermeldung.

Mir machts Spaß und vielleicht habe ich grade der NASA bei einer zukünftigen Marsmission geholfen, da hat man die Zeit im Internet mal sinnvoll genutzt.

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Erste Runde im Smartphone Test nach der kleinen Geschichtsstunde. Also eigentlich soll das kein komplette Test werden, die gibt es ja schon wie Sand am Meer,  das hier wird eine strategische Einordnung.

In Deutschland gibt es den Pre jetzt seit dem 13. Oktober, in Amerika kam er schon am 27. August auf den Markt. Auf dem Gerät läuft das neue Palm Betriebssystem, webOS, mit dem schon die nächsten Geräte geplant sind (das nächste ist der Palm Pixi). Das Betriebsystem läuft rund. Im Vergleich zu den Kontrahenten ist der webOS App-Store aber noch sehr verweist. Leichte Vorteile sehe ich beim Browser, der deutlich besser zoomt als sein Apple Pendant und vor allem: es wird ein Flash Plug-In geben, das ist beim iPhone nicht in absehbarer Zeit zu erwarten.

Kommen wir zum drum herum. Ein Smartphone ruft eigentlich ständig: Sync mich mit was immer du grade da hast. Der Pre möchte zum Syncen gerne einen Exchange Server, das die Daten bei Google liegen, oder das ein ungepachtes iTunes irgendwo noch installiert ist. Und da sind wir schon beim aus meiner Sicht größten Schwachpunkt der Pre/Palm Strategie. Es wird kaum Entwicklungsaufwand in Software und Plug-Ins zum Sync des Pre mit den gebräuchlichsten Terminverwaltungs- und Musikverwaltungstools gesteckt. Anstelle sauber ein Plug-In für die iTunes Schnittstelle zu entwickeln (kostet Geld für Entwickler) wird lieber eine fremde USB Vendor ID verwenden und damit gegen die USB Spezifikationen verstoßen. Dieses Vorgehen ist neu für Palm, aber die schlechte Sync Möglichkeiten erinnern an die alten Palm Zeiten und war sicher einer der Gründe für Palms Abstieg.

Da frag ich mich, warum ich bei so ciel fehlender Software noch 485 Euro für ein Handy bezahlen soll, bei dem ich beim nächsten Betriebssystem Upgrade schon nicht mehr weiß, ob ein einfacher Kalender Sync funktionieren wird. In Amerika gab es nach einem Monat schon die erste Preissenkung von 100 $, wenn o2 eine ähnliche Strategie fährt und erstmal die Early Adopter abkassiert um dann den Massenmarkt abzugreifen, kommen wir in absehbarer Zeit zu einem “fairen” Preis.

Zusammenfassen lässt sich sagen: schickes Design, ordentliche technische Ausstattung, gutes Betriebssystem, ungewisse Entwicklung des App Stores, aber deutlich weniger restriktiv als der von Apple (sehr positiv) und die Frage, wie sich die Sync Möglichkeiten entwickeln werden. Meine Meinung: abwarten bis der Preis das macht, was der Hardware Preis immer macht: fallen.

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Irgendwann vor langer, langer Zeit erblickte der Personal Digital Assistent oder kurz PDA das Licht der Welt. Für die einen war es die eierlegende Wollmilchsau, die durch ihr bloße Anwesenheit das Chaos vertrieben, für viele Betriebswirte war es die einzige Sekretärin, die sie jemals bekommen würden und wieder andere beschäftigten sich Tage und Wochen damit um die anfangs spärlichen Funktionen zu studieren und auf ihre Bedürfnisse umzubiegen. Eine der treibenden Kräfte in diesem Sektor war die Firma Palm. Herr Birnbaum hat natürlich noch ein, zwei Schätzchen im Lager liegen, Palm Pilot und Palm m 505:

PDAs

Irgendwo in der Familie leistet auch noch ein Palm Tungsten (auch Palm Thorsten genannt) sein Unwesen. Auch der Riese aus Redmond stieg in den Sektor ein und einige Jahre später, die Elektronik wurde wie immer immer kleiner, wurden dann der PDA mit Handy gekreuzt und heraus kam das Smartphone. Das war dann auch irgendwann die Zeit, in der Palm beschloss, den Laden dann doch mal so richtig gegen die Wand fahren zu lassen, weder Hardware noch Software wollten mehr so recht innovativ sein. Soweit die erste kurze Reise durch das Leben der kleinen Helferlein.

Mittlerweile sind noch einige Jährchen ins Land gezogen, der PDA/Smartphone Markt ist reichlich zerklüftet da dann neben Palm und Mircrosoft auch noch Nokia uns andere die versuchten, mit Symbian Marktanteile zu erobern. Eigentlich war das bis vor ca. 4 Jahren eine Nische, die kein bisschen Trendy war. Ungefähr in dieser Zeit stieß ich auf einen Artikel, der über zwei Forschungsprojekte berichtete, Projekte von Totgesagten, die auch gleich noch eine Nummer toter gesagt wurden. Sie wurden als die beiden einzigen großen Forschungsprojekte im Bereich Mensch-Maschine Kommunikation für die nächsten Jahrzehnte  angepriesen.

Diese Produkte kennt mittlerweile jeder, Nintendo schraubte an der wii, die nicht unglaubliche Rechen- und Grafikleistung versprach sondern nen Nunchuk und die Wiimote und schöne, meist unrealistisch bunter Grafik. Der andere Totgesagte war Apple, sie schraubten grade das Betriebssystem für iPhone und iPod Touch zusammen. Sie wollten die Kunststoffstifte, mit denen PDA’s bisher bedient wurden verbannen und alles mit den Fingern bedienbar machen. Konnte ja nischt werden … denkste. Wird jetzt alles kopiert, Projekt Natal, Fuchtelstöcke für die PS3, … . Ich drifte irgendwie ab.

Also weg von den Konsolen, es geht um Smartphones. Mittlerweile wird das Konzept des iPhone Betriebssystem von jedem Handy Hersteller kopiert. Bunte Icons auf schwarzem Grund, selber forschen ist doof. Okay bei vielen iPhone Clonen sieht man, das schwarz-bunt nicht reicht, die Hardware dahinter macht meist schlapp und reagiert mit einer gewissen Trägheit auf die Eingaben der Endbenutzer. Plötzlich sind Smartphones trendy – shocking. Diese Entwicklung führt a) zum Markteintritt des weißen Riesen aka Google ;-) , die ihr Handy Betriebssystem Android nennen und erstmal in magentafarbenem Gewand verkaufen und b) zu dem genialen Einfall bei Palm, das man kurz vor der Pleite vielleicht auch ein iPhone ähnliches Betriebssystem/Gerät entwickeln sollte, um vielleicht doch wieder reich und berühmt zu werden.

Und was soll man nun kaufen? iPhone, Pre oder doch vielleicht nen Hero von HTC? Muss ich doch das gute alte N70 wieder aufwecken? Ich versuche es heraus zu finde, jenseits von Megapixeln und Gigahertz.

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Birnbaum’s Weltraumforschung gibt hiermit die erste erfolgreiche Zeitreise in die Zukunft bekannt. Mit der EinBUGimRE Zeitmaschine gelang es, in das Jahr 2029 zu reisen und festzustellen, das am 13.05.2029 um 12:01 Uhr die Toilette im Wagen 2 des RE 4316 von Düsseldorf nach Minden besetzt ist. Es folgt das Beweisfoto:

2029

Weitere Nachforschungen des Teams ergaben, dass die Toilette im Wagen 2 wegen einer “technischen Störung”  geschlossen sein wird. Leider konnte das Team vor der Rückreise in das Jahr 2009 kein Beweisfoto mehr schießen. Es wird empfohlen, sich in Wagen 4 zu setzen.

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Heute haben wir unseren Arbeitsplatz von der Innenstadt (Polyterasse) zum Campus Science City am Hönggerberg verlegt. Bevor es in die Gruppenarbeit ging stand ein Besuch des Valu Labs an. Das Valu Lab soll neue Formen der digitalen Arbeit unterstützen. Dafür ist es mit drei Touchscreen Monitoren an der Wand, drei Beamern, einem Tisch mit zwei eingebauten Touchscreens und einem HD Videokonferenzsystem ausgestattet.

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Das ist die Ablage für Eingabegeräte und für den roten Knopf. Leider konnten wir nicht erfahren, wofür er gut ist.

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Hier sieht man die drei Touchscreen TFTs …

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… und den Tisch mit zwei weiteren Touscreens. Was man damit machen kann, sieht man in dem folgenden Youtube Video:

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Am 4 September 1999 ging es zum Wansee. Samstag Abend hat Red Bull für alle Teams ein Strandparty geschmissen, es gab Gegrilltes, Freigetränke und eine Menge Red Bull, gemischt mit den Getränken unseres Sponsors.

Am nächsten Tag ging es dann  um 10 Uhr am Wannsee weiter. Aufgrund der letzten Nacht mussten wir auf das Frühstück in der Jugendherberge verzichten und auf das Catering von Red Bull zurück greifen, es war – naja genießbar. Dietmar, Conny und Pät genossen das Bad vor der Menge:

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Hier sehen wir die vier von der Tankstelle:

die vier rfb

Stunden später wurde dann auch noch geflogen, hier sehen wir den Flug, festgehalten in schwarz/weiß, sehr spektakulär:

Flug Sw

Besser natürlich als Bewegtbild:

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Vor 10 Jahren und ca. zwei Monaten standen auf dem Schulhof einer Schule im südlichen Landkreis Hannover eine Gruppe Schüler zusammen und begannen ganz unschuldig eine Diskussion über eine Werbung, die sie am Abend zuvor im Fernsehen unterschwellig konsumierten. Noch ist keinem der anwesenden Bewusst, das diese Konversation ihr ganzes Leben verändern wird.

Es war die Werbung für den 2. Red Bull Flugtag in Berlin am Wannsee. Nicht einmal 10 Minuten später gibt es einen polnischen Piloten der natürlich ganz logisch und selbstredend auf Vorschlag des Piloten himselfe  in einer Wodkaflsche fliegen möchte. Das Team bekam den Namen “Der fliegende Pole” und zwei Tage später waren die Bewerbungsunterlagen eingetroffen, ausgefüllt und schon wieder auf dem Rückweg zu Red Bull. Damit kehrte erstmal Ruhe ein.

Ein paar Wochen spätere kam dann die Absage von Red Bull, leider wären wir nicht dabei, Startplätze sind begrenzt, aber zum Dank gab es ein Buch über Papierflieger falten. Zwei Tage später kam ich von der Schule und ein weiteres Packet von Red Bull steht in meinem Zimmer, Inhalt: 1 Karton Red Bull (28 Dosen) und eine Startfreigabe. Wir waren dabei! Im folgenden sehen wir das offizielle Teamfoto, aufgenommen bei der Teamparty am Wannsee, einige Unbeteiligte mussten auch mit drauf.

Team RBF

Pät, Jan, Tim, Dietmar, Promoterin von RB, Me, Tomasz und ein Unbekannter (v. l.)

Die Sommerferien waren gerettet! Also ging es los, zuerst mussten Konstruktionspläne erstellt werden. Der Einfachheit halber haben wir uns überlegt, dass wir die Ingenieurleistung sparen und auf vorhanden Pläne zurück greifen. Also haben wir bei den Tragflächen auf die Baupläne des “Kleinen Uhu”  zurückgegriffen. Leider mussten wir die Spannweiter ein bisschen anpassen, um die Tragflächen in den Transporter laden zu können und damit sie dem Reglement von Red Bull entsprachen. Ob das Audwirkungen hatte? Wir glaubten zu dem Zeitpunkt: nein. Den Rumpf haben wir selbst entworfen, bis dato gab es noch keine fliegenden Wodkaflaschen. Nachdem dann auch noch Wodka Gorbatschow als Sponsor gewonnen wurde, mussten wir den Entwurf überarbeiten.

Nachdem wir es uns im Hangar gemütlich gemacht hatten konnte der Bau beginnen, wie man im Video sehen kann, war es eigentlich eine reine Formsache. Effektiv war die Wodkaflasche in 3 Tagen gebau- verteilt auf 6 Wochen Sommerferien, in denen wir uns hauptsächlich von Grillfleisch ernährten.

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About Herr Birnbaum

Herr Birnbaum ist eigentlich Betriebswirt. Durch eine glückliche Wendung in seinem Leben hat er die böse Seite verlassen und beschäftigt sich nun mit der Nutzung von Vorlesungsaufzeichnungen

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