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Ich bau mir eine Schweinegrippe 20. November 2009

Posted by Herr Birnbaum in Krankheiten.
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Heute haben wir Schwenigrippen gebastelt. Die Vorlagen dafür gibt es bei Cubecraft. Fix ausgedruckt und dann wurde gebastelt. Leider hatten wir kein dickeres Papier zur Hand,also sind die Schweinegrippen ein wenig instabil:

schweinegrippe

Danke an Caro für das Foto, die linke Schweinegrippe wurde von einem geimpften Bastler hergestellt, daher etwas angeschlagen, rechts sieht man die doch deutlich intaktere Schweinegrippe einer ungeimpften Bastlerin.

Uni Passwörter fischen, PHISHER haben es auf Uni LDAP Konten abgesehen. 15. November 2009

Posted by Herr Birnbaum in Planet Erde, Wunderbare IT.
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Heute fand ich folgende Mail in meinem Posteingang:

Sehr geehrter User Account,

Ihre E-Mail-Konto muss auf unserer neuen F-Secure F-HTK4S
Anti-virus/Anti-spam 2009 Version aktualisiert werden.

Alles, was Sie tun müssen ist, klicken Sie auf Antwort und füllen Sie die
Spalte der Tabelle, klicken Sie dann auf Versenden unsere Webmail-Team
wird Ihr Konto zu aktualisieren. Gelingt dies nicht, wird Ihr Konto
vorübergehend von unseren Dienstleistungen ausgesetzt werden.

Benutzer-ID:
Passwort:
Telefon-Nummer:

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

uni-osnabrueck.de Web-Administrator

https://webmail.uni-osnabrueck.de/

Es ist sehr schwer zu erkennen, aber das ist KEINE Mail vom Rechenzentrum. Man schickt seine Daten an eine kostenlose E-Mail Adresse die beim Mail Dienstes live.com (ähnlich web.de, hotmail, …) gehostet ist. Alle die doch schon geantwortet haben sollten schleunigst ihr LDAP Passwort ändern!

I love Matterhorn 30. Oktober 2009

Posted by Herr Birnbaum in Opencast, Planet Erde: Zürich, Planet Erde: virtUOS, Vorlesungsaufzeichnungsportale der Welt, Wunderbare IT, lernfunk.
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Im Sommer 2009 wurde das Projekt Opencast Matterhorn gestartet, mit dem Ziel eine neue Open Source  Software zur Erstellung Vorlesungsaufzeichnung mit einem Team internationaler Hochschulen zu entwickeln. Neben der Universität Osnabrück ist noch die ETH Zürich sowie die Universitäten aus Berkeley, Koppenhagen, Vigo in Spanien, Cambridge, Indiana, Tel Aviv, Saskatchewan, die Nothwestern University und einige mehr beteiligt. Die Entwicklung geht gut voran, obwohl die Entwickler quer über den Globus verteilt arbeiten.

Auch wenn man sich schon aus Videokonferenzen kennt, ist es etwas Besonderes wenn man sich einmal persönlich trifft. Dies geschah vor ungefähr einem Monat in Zürich. Dank einer großzügigen Förderung durch die Mellon und die Hewlett Foundation, die auch das Projekt finanzieren war dieses wichtige Treffen möglich.

Neben einigen Workshops rund um Themen wie Architektur, Programmierung und Design gab es auch Interview Sessions.

Warum soll ich Matterhorn benutzen? Hier einige gute Gründe:

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Natürlich gab es auch noch Aktivitäten jenseits der Meetings zwischen 9 und 5:

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Mittlerweile sind wir alle wieder gut an unseren Heimat Universitäten angekommen und arbeiten hart am ersten Release, dass Anfang Januar erscheinen wird.

Smartphone gesucht 2 – der Palm Pre 19. Oktober 2009

Posted by Herr Birnbaum in Der kleine Kaufmann, Männerspielzeug, Weltraumforschung, Wunderbare IT.
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Erste Runde im Smartphone Test nach der kleinen Geschichtsstunde. Also eigentlich soll das kein komplette Test werden, die gibt es ja schon wie Sand am Meer,  das hier wird eine strategische Einordnung.

In Deutschland gibt es den Pre jetzt seit dem 13. Oktober, in Amerika kam er schon am 27. August auf den Markt. Auf dem Gerät läuft das neue Palm Betriebssystem, webOS, mit dem schon die nächsten Geräte geplant sind (das nächste ist der Palm Pixi). Das Betriebsystem läuft rund. Im Vergleich zu den Kontrahenten ist der webOS App-Store aber noch sehr verweist. Leichte Vorteile sehe ich beim Browser, der deutlich besser zoomt als sein Apple Pendant und vor allem: es wird ein Flash Plug-In geben, das ist beim iPhone nicht in absehbarer Zeit zu erwarten.

Kommen wir zum drum herum. Ein Smartphone ruft eigentlich ständig: Sync mich mit was immer du grade da hast. Der Pre möchte zum Syncen gerne einen Exchange Server, das die Daten bei Google liegen, oder das ein ungepachtes iTunes irgendwo noch installiert ist. Und da sind wir schon beim aus meiner Sicht größten Schwachpunkt der Pre/Palm Strategie. Es wird kaum Entwicklungsaufwand in Software und Plug-Ins zum Sync des Pre mit den gebräuchlichsten Terminverwaltungs- und Musikverwaltungstools gesteckt. Anstelle sauber ein Plug-In für die iTunes Schnittstelle zu entwickeln (kostet Geld für Entwickler) wird lieber eine fremde USB Vendor ID verwenden und damit gegen die USB Spezifikationen verstoßen. Dieses Vorgehen ist neu für Palm, aber die schlechte Sync Möglichkeiten erinnern an die alten Palm Zeiten und war sicher einer der Gründe für Palms Abstieg.

Da frag ich mich, warum ich bei so ciel fehlender Software noch 485 Euro für ein Handy bezahlen soll, bei dem ich beim nächsten Betriebssystem Upgrade schon nicht mehr weiß, ob ein einfacher Kalender Sync funktionieren wird. In Amerika gab es nach einem Monat schon die erste Preissenkung von 100 $, wenn o2 eine ähnliche Strategie fährt und erstmal die Early Adopter abkassiert um dann den Massenmarkt abzugreifen, kommen wir in absehbarer Zeit zu einem “fairen” Preis.

Zusammenfassen lässt sich sagen: schickes Design, ordentliche technische Ausstattung, gutes Betriebssystem, ungewisse Entwicklung des App Stores, aber deutlich weniger restriktiv als der von Apple (sehr positiv) und die Frage, wie sich die Sync Möglichkeiten entwickeln werden. Meine Meinung: abwarten bis der Preis das macht, was der Hardware Preis immer macht: fallen.

Smartphone gesucht 1 – Geschichte im Zeitraffer 13. Oktober 2009

Posted by Herr Birnbaum in Der kleine Kaufmann, Weltraumforschung, Wunderbare IT.
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Irgendwann vor langer, langer Zeit erblickte der Personal Digital Assistent oder kurz PDA das Licht der Welt. Für die einen war es die eierlegende Wollmilchsau, die durch ihr bloße Anwesenheit das Chaos vertrieben, für viele Betriebswirte war es die einzige Sekretärin, die sie jemals bekommen würden und wieder andere beschäftigten sich Tage und Wochen damit um die anfangs spärlichen Funktionen zu studieren und auf ihre Bedürfnisse umzubiegen. Eine der treibenden Kräfte in diesem Sektor war die Firma Palm. Herr Birnbaum hat natürlich noch ein, zwei Schätzchen im Lager liegen, Palm Pilot und Palm m 505:

PDAs

Irgendwo in der Familie leistet auch noch ein Palm Tungsten (auch Palm Thorsten genannt) sein Unwesen. Auch der Riese aus Redmond stieg in den Sektor ein und einige Jahre später, die Elektronik wurde wie immer immer kleiner, wurden dann der PDA mit Handy gekreuzt und heraus kam das Smartphone. Das war dann auch irgendwann die Zeit, in der Palm beschloss, den Laden dann doch mal so richtig gegen die Wand fahren zu lassen, weder Hardware noch Software wollten mehr so recht innovativ sein. Soweit die erste kurze Reise durch das Leben der kleinen Helferlein.

Mittlerweile sind noch einige Jährchen ins Land gezogen, der PDA/Smartphone Markt ist reichlich zerklüftet da dann neben Palm und Mircrosoft auch noch Nokia uns andere die versuchten, mit Symbian Marktanteile zu erobern. Eigentlich war das bis vor ca. 4 Jahren eine Nische, die kein bisschen Trendy war. Ungefähr in dieser Zeit stieß ich auf einen Artikel, der über zwei Forschungsprojekte berichtete, Projekte von Totgesagten, die auch gleich noch eine Nummer toter gesagt wurden. Sie wurden als die beiden einzigen großen Forschungsprojekte im Bereich Mensch-Maschine Kommunikation für die nächsten Jahrzehnte  angepriesen.

Diese Produkte kennt mittlerweile jeder, Nintendo schraubte an der wii, die nicht unglaubliche Rechen- und Grafikleistung versprach sondern nen Nunchuk und die Wiimote und schöne, meist unrealistisch bunter Grafik. Der andere Totgesagte war Apple, sie schraubten grade das Betriebssystem für iPhone und iPod Touch zusammen. Sie wollten die Kunststoffstifte, mit denen PDA’s bisher bedient wurden verbannen und alles mit den Fingern bedienbar machen. Konnte ja nischt werden … denkste. Wird jetzt alles kopiert, Projekt Natal, Fuchtelstöcke für die PS3, … . Ich drifte irgendwie ab.

Also weg von den Konsolen, es geht um Smartphones. Mittlerweile wird das Konzept des iPhone Betriebssystem von jedem Handy Hersteller kopiert. Bunte Icons auf schwarzem Grund, selber forschen ist doof. Okay bei vielen iPhone Clonen sieht man, das schwarz-bunt nicht reicht, die Hardware dahinter macht meist schlapp und reagiert mit einer gewissen Trägheit auf die Eingaben der Endbenutzer. Plötzlich sind Smartphones trendy – shocking. Diese Entwicklung führt a) zum Markteintritt des weißen Riesen aka Google ;-) , die ihr Handy Betriebssystem Android nennen und erstmal in magentafarbenem Gewand verkaufen und b) zu dem genialen Einfall bei Palm, das man kurz vor der Pleite vielleicht auch ein iPhone ähnliches Betriebssystem/Gerät entwickeln sollte, um vielleicht doch wieder reich und berühmt zu werden.

Und was soll man nun kaufen? iPhone, Pre oder doch vielleicht nen Hero von HTC? Muss ich doch das gute alte N70 wieder aufwecken? Ich versuche es heraus zu finde, jenseits von Megapixeln und Gigahertz.

Wichtiger Hinweis für den 13.05.2029 27. September 2009

Posted by Herr Birnbaum in Planet Erde, Weltraumforschung.
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Birnbaum’s Weltraumforschung gibt hiermit die erste erfolgreiche Zeitreise in die Zukunft bekannt. Mit der EinBUGimRE Zeitmaschine gelang es, in das Jahr 2029 zu reisen und festzustellen, das am 13.05.2029 um 12:01 Uhr die Toilette im Wagen 2 des RE 4316 von Düsseldorf nach Minden besetzt ist. Es folgt das Beweisfoto:

2029

Weitere Nachforschungen des Teams ergaben, dass die Toilette im Wagen 2 wegen einer “technischen Störung”  geschlossen sein wird. Leider konnte das Team vor der Rückreise in das Jahr 2009 kein Beweisfoto mehr schießen. Es wird empfohlen, sich in Wagen 4 zu setzen.

My Mac is Matterhorn ready 25. September 2009

Posted by Herr Birnbaum in Opencast, Weltraumforschung, Wunderbare IT.
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matterhorn mac

Neue Forschungsdimensionen im Value Lab der ETH Zürich 24. September 2009

Posted by Herr Birnbaum in Luuuudger schreib dein Abstract!, Männerspielzeug, Planet Erde: Zürich, Weltraumforschung, Wunderbare IT.
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Heute haben wir unseren Arbeitsplatz von der Innenstadt (Polyterasse) zum Campus Science City am Hönggerberg verlegt. Bevor es in die Gruppenarbeit ging stand ein Besuch des Valu Labs an. Das Valu Lab soll neue Formen der digitalen Arbeit unterstützen. Dafür ist es mit drei Touchscreen Monitoren an der Wand, drei Beamern, einem Tisch mit zwei eingebauten Touchscreens und einem HD Videokonferenzsystem ausgestattet.

valuelab 1

Das ist die Ablage für Eingabegeräte und für den roten Knopf. Leider konnten wir nicht erfahren, wofür er gut ist.

valuelab 2 valuelab 3

Hier sieht man die drei Touchscreen TFTs …

valuelab 4

… und den Tisch mit zwei weiteren Touscreens. Was man damit machen kann, sieht man in dem folgenden Youtube Video:

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Morgens, halb 10 in Zürich 24. September 2009

Posted by Herr Birnbaum in Planet Erde, Planet Erde: Zürich.
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Noch ein bisschen diesig, aber erfahrungsgemäß gibt sich das noch

Zürich am morgen

Unterwegs in Birnbaum’s Birnbaum 13. September 2009

Posted by Herr Birnbaum in Birnbaum's Birnbaum, Planet Erde, Planet Erde: Pattensen.
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Wer im Frühjahr diesen Blog gelesen hat, konnte schon erahnen, das dieser Tag kommen würde, Birnbaum’s Birnen müssen geerntet werden. Letztes Jahr hatte sich der Baum eine Auszeit genommen, es gab keine Birnen, dieses Jahr gibts dafür besonders viele:

Birnbaum von unten

Leider wuchsen die meisten Birnen relativ weit oben, jenseits der ersten 6 Meter Baum, also musste die lange Leiter her (meistens wird ja eher nach der langen Leitung gefragt).

Abwärts

Ab 10 Metern höhe wurde es langsam interssant, da gab es dicke Äste, auf die man sich auch mal drauf stellen konnte. Wenn mal eine Birne aus der Hand rutschte, beschleunigte sie gen Erde, zerplatzte und hinterließ einen großen Fleck (siehe oben links), also gut festhalte. Als Entschädigung gabs einen wunderbaren Blick über Downtown Pattensen, direkt rüber zu C und natürlich viele leckere Birnen, aus eingenem Anbau.

drüben bei c