Erstir-Review (Teil 5) – Introduction To Neurobiology

Lange hats gedauert. Ich schreibe gerade an was größerem, deswegen eignetlich nur der Vollständigkeit halberArt: VorlesungDozent: apl. Prof. Dr. rer. nat. Gunnar Jeserich Klausurzulassung: Anwesenheit in den Sitzungen Zeiten: Die Vorlesung war die einzige Veranstaltung am Freitag und mit der Uhrzeit von 10.00 – 12.00 Uhr super gelegen.Prof. Jeserich ist immer super gelaunt. Man merkt ihm die Freude am Lehren und an dem Stoff richtig an. Die Vorlesung ist klar strukturiert und durch Slides und vor allem das gut ausgearbeitete Skript sehr gut medial unterstützt. Mir persönlich sind die Slides etwas zu bunt. Das ist zwar generell geschmackssache, da aber auch Informationen farbig codiert werden, sind die Slides nach einem schwarz-weiß Ausdruck leider nicht mehr so schön anzuschauen und es kann durchaus Verwirrungen geben. Es ist also durchaus sinnvoll sich die Slides parallel auf einem Laptop anzuschauen und dort Notizen vorzunehmen. Der Vorlesungsinhalt ist nicht wirklich schwierig, da aber viele Informationen enthalten sind, kann man nicht erst einen Tag vor der Klausur anfangen zu lernen. Hatte man einen Biologie Leistungskurs, wird man vieles wieder erkennen: Eigenschaften von neuronalen Zellen, saltatorische Erregungsleitung, Aktionspotenzial, Übertragung an chemischen und elektrischen Synapsen, neuronaler Transport usw Die Klausur ist sehr fair gewesen. Wenn man nichts gelernt hatte, bekam man nichts auf die Reihe. Bei der Mehrheit von denen die sich gut vorbereitet hatten, lief es aber gut. Wenn man die Klausur nicht besteht oder absichtlich durchfällt, hat man die Chance an einer zweiten Klausur teilzunehmen, die allerdings erst während des zweiten Semesters ist (Achtung! Bei uns ist der Termin fast mit den midterm exams des zweiten Semesters kollidiert). Man sollte also auf jeden Fall versuchen sich schon auf die erste Klausur entsprechend vorzubereiten.

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