Erstie-Review (Teil 4) – Foundations of Cognitive Science
Veranstaltung: Foundations of Cognitive Science
Art: Ringvorlesung
Dozent: Juniorprof. Dr. Kai-Uwe Kühnberger
Klausurzulassung: keine
Zeiten: Die Vorlesung fand Dienstags von 12.00Uhr – 14.00Uhr statt.
Die Vorlesung:
Verhältnismäßig wurden 50% der Vorlesungen von Herrn Kühnberger gehalten, die anderen 50% wurden von eingeladenen Professoren gehalten, die ihren Fachbereich vorstellten. Unter anderem mit Philosophy of Mind, Artificial Intelligence, Neurokybernetik, Computational Linguistics u.A. Ziel war es, einen Einblick in alle Fachbereiche zu erhalten, denen man im Laufe des Studiums begegnen wird. Manche Vorlesungen waren interessant, andere weniger. Als Empfehlung: Man sollte zu denen hingehen, wo einen das Thema interessieren könnte und sonst fernbleiben, was man ohne schlechtes Gewissen tuen kann. Bei uns war es dann nämlich so, dass es in vielen Vorlesungen ziemlich laut war, sodass man in den hinteren Reihen Probleme hatte den Dozenten zu verstehen.
Die Klausur:
… war abgesehen von zwei Endfragen (später mehr) ausschließlich Multiple Choice. Abgefragt wurden so ziemlich alle Vorlesungen, über jeder Frage steht das Thema (z.B: “Linguistics”) was durchaus hilfreich ist, wenn man gar keine Ahnung hat. Den Schwierigkeitsgrad der Klausur sollte man keineswegs überschätzen. Es reicht auf jeden Fall sich am Wochenende vorher alle Slides einmal durchzulesen. Kombiniert mit dem Hintergrundwissen aus den anderen aktuellen Vorlesungen sollte es locker reichen, die Klausur zu bestehen. Da wir diese allerdings noch nicht zurück erhalten haben, kann ich dazu noch keine abschließenden Angaben machen. Am Ende gab es zwei Rätselfragen, die nichts mit den Vorlesungsinhalten zu tun haben. Eine davon war sehr schwer, dafür war es aber auch eine Bonusfrage (man verliert also keine Punkte bei Nichtbeantwortung). Das waren unsere zwei Rätsel (er nimmt öfter mal dieselben, merken lohnt sich also):
Letzte reguläre Frage:
Zwei alte Bekannte treffen einander.
Huber: „Wie alt sind eigentlich inzwischen deine drei Töchter?“
Meier: „Ihr Alter addiert ergibt genau deine Hausnummer, miteinander multipliziert ergibt 36.“
Huber: „Das hilft mir noch nicht richtig.“
Meier: „Die Älteste spielt Klavier.“Wie lautet die Hausnummer von Huber?
Bonusfrage:
Two numbers m and n are chosen such that 1 < m <= n < 100.
Mr. S. is told their sum.
Mr. P. is told their product.Mr. S.: “I know that you don’t know the numbers. I don’t know them either.”
Mr. P.: “Now I know them.”
Mr. S.: “Now I know them, too.
Hey,
wir sitzen hier nun seit ca 30 Minuten und rätseln über Rätselfrage Nr.1
Gab es dazu vielleicht eine Lösung welche du uns an die angegebene Mailadresse senden könntest?
Wir würden gerne mit unserer Lösung vergleichen
Viele Grüße aus Süd-Frankreich =)