Universum

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.. leider waren wir viel zu schnell bei der letzten Expedition des Universums angekommen: Der Mensch.

Neben den Sinneswahrnehmungen spielten hier der Bewegungsapparat, die Sprache und Fakten rund um den Menschen eine Rolle.

Zuerst konnten wir unsere genetisch festgelegten Merkmale wie Augenfarbe, Nasenform, Daumenabdruckslinienform etc. mit den Merkmalen anderer Universums-Besucher vergleichen:
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und dann mit unserem Skelett um die Wette rudern:
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Nein, ich werde hier nicht gefressen, sondern hör mein eigenes Echo in einem Stein:
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Zum Glück hab ich nicht so eine große Nase wie die beiden hier
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und auch unsere Augen bekamen erst viel (Witziges)
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und dann gar nicht im Tastodrom (oder wie das hieß) – eine nachgestellte Wohnung, bei der man sich im Stockfinstern an der Wand langtasten musste. Ganz schön gruslig, wenn man sich auf einmal auf alle anderen Sinne als die Augen verlassen muss. Ein Bild davon gibt es hier:
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Anschließend war ich “lost in kaleidoscope skies” und fühlte mich etwas von mir selbst umzingelt
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Übrigens kann ich immer noch nicht  in so genannte Tastboxen hineingreifen, bei denen man ohne zu sehen fühlen soll.Ich hab zuviel Schiss, in was weiches/ekliges/schleimiges reinzupacken.

Auch beim Generieren neuer Sprichwörter fanden wir die ganz bestimmt richtige Lösung:
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und lernten ein paar interessante Sachen über [uns selbst]
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Das war natürlich längst nicht alles. Sowas hier gab es in Lebensgröße, so dass man sich mit dem ganzen Körper hineinwerfen konnte, und noch vieles mehr.

Und schneller als man denkt befindet man außerhalb des Universums. Das ist nochmal was anderes als “Lost in Space” ..
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Aber wie man sich bei meinen Berichten aus dem Universum schon denken kann: Wir kommen wieder!

Dass man das Universum auch als Kosmos (oder wars umgekehrt?) bezeichnen kann, sagt uns unter anderem Wikipedia. Die Expedition zum Thema “Kosmos” im Universum ist also irgendwie ein Hendiadyoin. Wie auch immer: Wir sind durch den Kosmos gewandert und haben einige interessante Experimente zum Licht, zur (Schwer)kraft und zum luftleeren Raum durchführen können. Da viele der Experimente ziemlich groß waren, gibt es hier nur wenige Fotos (aber immerhin):

Gothic mal drei in bunt:
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Flaschenzug erleichtert das Bewegen von Tonnen:
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Gut, dass ich meine Schuhe mit Stahlkappen anhatte, sonst hätte mich das Ergebnis dieser Waage sicherlich sehr frustriert (irgendeine Ausrede braucht der Mensch doch immer):
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Von der Schokoladenausstellung ging es durch den Tunnel hinüber zur stets vorhandenen Ausstellung – wobei Ausstellung hier das falsche Wort ist. Das Universum bezeichnet es selbst als “Expeditionen”, und recht haben die Mitarbeiter: Es gibt nichts, was man hier nicht selbst entdecken muss.

Wir starteten mit der Expedition zum Thema “Erde”…

… und versuchten uns an einem Schalenmodell. Allerdings wiesen bei uns einige der Schalen noch deutliche Lücken auf. Gut, dass wir das nicht öfter machen müssen.

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Dann verpassten wir der Erde aufgrund von Magnetfeldern eine Stachelfrisur
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ließen einen Sandvulkan ausbrechen
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lernten eine Ente namens Karen kennen, die uns die Fließrichtung des Wassers näherbrachte
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und schauten uns den hausgemachten Tornado an und brachten diesen aus der Fassung.
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Abschließend bleibt noch festzustellen: Galadriel trägt heimlich lieber schwarz, aber das passte den Machen der “Herr der Ringe”-Trilogie nicht in den Kram. Wenn sie schon in ihren geheimnisvollen Spiegel schauen muss, soll sie sich wenigstens vom dunklen Hintergrund deutlich abheben.

Fälschung:  Hier klicken.

Original:
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Damit verließen wir die Erde und  haben uns dann dem Kosmos zugewendet. Weitere Informationen hierzu folgen..

Den letzten Samstag nutzten Tobias und ich für einen Besuch im Universum. Geht nicht? Geht doch! Gemeint ist natürlich das Universum in Bremen. Wer das noch nicht kennt: Unbedingt mal hinfahren! Es sei denn, Ihr mögt nur angestaubte Museen, in denen man nichts anfassen darf.

Kurz nach der Ankunft.

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Caro: “Cool, sieht aus wie ein aufgeplatzter Smartie.”
Tobias: “Äh – das soll ein Wal sein.”
Na ja, ist ja fast dasselbe.

Wir hatten Glück: Die derzeit laufende Sonderausstellung zum Thema Schokolade wurde verlängert. Die suchten wir zuerst auf und bekamen dort nicht nur

- interessante Informationen
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- heraus, dass Kakaofrüchte am Stamm wachsen
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-  das Gefühl einer Kakaobohne in der Schale
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- und den Unterschied zwischen Zartbitter-, Vollmilch und weißer Schoki anschaulich heraus

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sondern auch gratis Schokolade in fester und flüssiger Form zum Probieren!

Allerdings roch es in der gesamten Ausstellung aufgrund der tatsächlich dort vorhandenen Rohstoffe zur dort auch durchgeführten Schokoladenherstellung  etwas gewöhnungsbedürftig. Mein Traum, wie Charlie in der Schokoladenfabrik zu arbeiten, ist damit wohl ausgeträumt. Nichts mit süßen Schokoladengerüchen.

Aber nicht nur die Schokoladenherstellung war zu beobachten
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sondern auch, wie man die einmal angefutterten Kalorien wieder loswerden kann. Besonders interessant für Wissenschaftler erschien mir natürlich Folgendes:
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Zur Organisation derselben ließ sich allerdings keine Information über den Kalorienbedarf finden.

Worum es in dem Raum genau ging und was das mit Schokolade zu tun hat – keine Ahnung. Aber es war sehr interessant und hatte was mit Schatten zu tun.

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Fortsetzung folgt..

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