Neben den Sinneswahrnehmungen spielten hier der Bewegungsapparat, die Sprache und Fakten rund um den Menschen eine Rolle.
Zuerst konnten wir unsere genetisch festgelegten Merkmale wie Augenfarbe, Nasenform, Daumenabdruckslinienform etc. mit den Merkmalen anderer Universums-Besucher vergleichen:
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und dann mit unserem Skelett um die Wette rudern:
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Nein, ich werde hier nicht gefressen, sondern hör mein eigenes Echo in einem Stein:
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Zum Glück hab ich nicht so eine große Nase wie die beiden hier
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und auch unsere Augen bekamen erst viel (Witziges)
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und dann gar nicht im Tastodrom (oder wie das hieß) – eine nachgestellte Wohnung, bei der man sich im Stockfinstern an der Wand langtasten musste. Ganz schön gruslig, wenn man sich auf einmal auf alle anderen Sinne als die Augen verlassen muss. Ein Bild davon gibt es hier:
Anschließend war ich “lost in kaleidoscope skies” und fühlte mich etwas von mir selbst umzingelt
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Übrigens kann ich immer noch nicht in so genannte Tastboxen hineingreifen, bei denen man ohne zu sehen fühlen soll.Ich hab zuviel Schiss, in was weiches/ekliges/schleimiges reinzupacken.
Auch beim Generieren neuer Sprichwörter fanden wir die ganz bestimmt richtige Lösung:
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und lernten ein paar interessante Sachen über [uns selbst]
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Das war natürlich längst nicht alles. Sowas hier gab es in Lebensgröße, so dass man sich mit dem ganzen Körper hineinwerfen konnte, und noch vieles mehr.
Und schneller als man denkt befindet man außerhalb des Universums. Das ist nochmal was anderes als “Lost in Space” ..
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Aber wie man sich bei meinen Berichten aus dem Universum schon denken kann: Wir kommen wieder!
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