26.05.09: Tag 3. Dover/London: Wiesel is a shopping victim

Als wir morgens in Dover anlegten, gabs vor allem eins: Regen. Ganz klassisch, wie man sich das vorstellt, schüttete es wie aus Eimern, regnete Bindfäden oder Katzen und Hunde. [An dieser Stelle sollte ich vielleicht einen Aufruf starten, alle Bezeichnungen für viel und permanenten Regen zu sammeln...]

Zuerst beobachteten wir das Anlegen des Schiffes. Das Wiesel  hat sich dabei tierisch erschrocken, weil das Seil, an dem das Festmach-Seil hing, mit einer Ballpistole rüber zu den Hafenmitarbeitern geschossen wurde. Das Ding wiegt tatsächlich Tonnen ..

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Nach einer langen, langen Busfahrt kamen wir dann in London an und hatten – man glaube es kaum -  blauen Himmel und dann auch tatsächlich noch Sonne! Das lässt man sich doch gern gefallen, und so konnte das Wiesel sich  zu Fuß auf den Weg durch die Metropole machen und einige berühmte Plätze passieren.

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Anschließend war Shopping angesagt. Die Oxford Street mit ihren unzähligen Geschäften lockte uns, vorher schauten wir – aufgrund der Puschligkeit vor allem bei den Stofftieren im Erdgeschoss – bei Hamleys vorbei, 6 Etagen nur Spielzeug und auf jeder Etage Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Sachen vorführen, ausprobieren lassen und: spielen!

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Nach dem 4stündigen Shoppingtrip schleppte das Wiesel seine Einkaufstüten zurück zum Bus, und viel mehr war dann auch nicht mehr los mit ihm (und auch mir). Und da sag nochmal jemand, Shopping ist keine Arbeit ;)

BigBird liest

Bret Easton Ellis: American Psycho

BigBird hört

Klangstabil

BigBird schaut

Dr. House - Staffel 3

Klar ist Shopping harte Arbeit! Aber wenn es denn erfolgreich war, ist alles gut!

Und wie erfolgreich es war – nur die Zeit war viel zu kurz, auch wenn uns die Füße wehtaten nach dem vielen Laufen, wir hätten immer weiter machen können..